Die neuen hydrostatischen Tauchsonden der ifm electronic gmbh sind mit ATEX-, IEC Ex- und GL-Zulassung die flexiblen Spezialisten für explosionsgefährdete Bereiche. Weitere Vorteile für den Anwender sind ihre einfache Einbindung in die Applikation, hohe Beständigkeit und langfristige Zuverlässigkeit.
Die neuen ATEX-Tauchsonden der ifm electronic gmbh machen das Messen von Füllständen in explosionsgefährdeten und marinen Bereichen aus folgenden Gründen einfach, zuverlässig und kostengünstig: Dank Edelstahlgehäuse, FEP-Kabel und ATEX-Zulassung für Gruppe I, Kategorie M1 und Gruppe II, Kategorie 1 G und 1D sowie IECEx- und GL-Zulassung nach Environmental Category C, F, EMC 1 ist die Sonde der PS3-Serie sehr flexibel und vielseitig einsetzbar. Da sie längswasserfest ist, tritt auch bei Kabelbeschädigung kein Wasser in die Sonde ein.
Damit ist sie sowohl in Behältern, Tanks, Brunnen als auch in Fließgewässern, Bohrlöchern und Abwasseranlagen eine zuverlässige Lösung in der Füllstandmessung. In den unterschiedlichsten Applikationen misst die Sonde Füllstände mit einer Genauigkeit von 0,5 Prozent sowie einer Langzeitstabilität von 0,2 Prozent pro Jahr. Mit den erhältlichen Druckbereichen lassen sich leicht Füllhöhen bis zu zehn Metern Wassersäule messen. Durch das analoge 4 bis 20 mA -Ausgangssignal und die Zweileitertechnik kann die Tauchsonde zeit- und kostensparend in die Applikation eingebunden werden. Die Sonden werden ohne Aufpreis mit festen Kabellängen von 5 Meter, 10 Meter oder 15 Meter geliefert.
ifm electronic: Hydrostatische Füllstandmessung im Ex-Bereich
