Di 22 Mai 2012 23:07:16 CEST

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Bluhm Systeme auf der Powtech: Branchenübergreifende Kennzeichnungslösungen

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 Markoprint X 4JET plus: Für die Beschriftung von Primär- und Sekundärverpackungen.Bluhm Systeme präsentiert vom 11. Oktober bis 13. Oktober 2011 auf der Powtech in Halle 9, Stand 540 Codier- und Etikettierlösungen für die Glas-, Baustoff- und Papierindustrie sowie die Pharma-, Chemie- und Nahrungsmittelbranche.

 Ein Drucksystem für alle Fälle

Für die Tintenstrahl-Direktbeschriftung von Produkten und Verpackungen mit Informationen bis 800 mm Druckhöhe gibt es verschiedene Markoprint-Steuergeräte. Ganz neu ist das Highspeed-Steuersystem Markoprint X4JET plus, mit dem sich erstmalig drei unterschiedliche Drucktechnologien für verschiedene Kennzeichnungsaufgaben ansteuern lassen. Neben den Schreibköpfen von Hewlett Packard für die hochauflösende Kleincodierung und den bewährten Trident-Schreibköpfen für die Großcodierung unterstützt X4JET plus auch die neu entwickelten Industrieschreibköpfe von Lexmark. Mit der neuen Thermo-Druckkopftechnologie von Lexmark können durch einen Druckkopfabstand von bis zu zehn Millimeter zum Produkt Toleranzen bei nicht genauer Produktführung ausgeglichen werden, sodass stets ein optimales und sehr gut lesbares Druckergebnis mit bis zu 360 Meter/ Minute in Barcodequalität erreicht wird. Je nach Technologie sind Schrifthöhen von kleiner als ein Millimeter bis 400 Millimeter und eine Druckauflösung von bis zu 600 dpi realisierbar. Somit können mit einem Steuergerät sowohl Primär- als auch Sekundärverpackungen gekennzeichnet werden.

Pharma-Lösungen für Track & Trace

Bluhm Systeme zeigt auf der Powtech auch spezielle Kennzeichnungslösungen für die Pharmaindustrie, mit denen von der Faltschachtel über die Bündel- und Sammelpackung bis zur Palette alle Packungseinheiten gekennzeichnet werden können. Die Tintenstrahldrucker dre Markoprint-ASerie drucken Informationen wie Datamatrix, Haltbarkeitsdaten, Chargennummer etc. in einer Aufösung bis 600 dpi. Der kompakte Tintenstrahldrucker Markoprint IJET mit Hewlett-Packard-Technologie druckt Informationen wie Datamatrix, Haltbarkeitsdaten, Chargennummer etc. mit Geschwindigkeiten von bis zu 240 Meter/Minute in höchster Auflösung von 300 dpi. Je nach Anwendung und Auflösung Druckgeschwindigkeiten bis 300 Meter/Minute. Eine Pufferfunktion ist verfügbar, aber bei diesem System standardmäßig nicht vorgesehen, weshalb es optimal für die sichere Verarbeitung sensibler Daten geeignet ist. Nicht viel größer als ein Taschenbuch lässt sich der iJET in jede Verpackungsanlage oder Track & Trace-Anlage integrieren. Besonders bedienerfreundlich und patentiert: Mit einem Handgriff lässt sich die leere Kartusche nach oben herausziehen und die neue mit einem Klick einsetzen.

Zweifarbige Chemie-Etiketten gemäß GHS-Verordnung

Eine neue Lösung für die Kennzeichnung von Chemiefässern mit den nach der neuen GHS-Verordnung benötigten zweifarbigen Etiketten ist der Legi-Air Twin. Zwei hintereinandergeschaltete Druckmodule drucken neben den Gefahrenhinweisen „H“ und den Sicherheitshinweisen „P“ je nach Bedarf die zweifarbigen Warnsymbole in der erforderlichen Menge und Abmessung auf Blanko-Etiketten oder auf mit immer denselben Informationen vorgedruckte Etiketten. Damit die sowohl im Durchmesser als auch vor allem in der Höhe unterschiedlichen Gebindegrößen präzise etikettiert werden können, verfügt das System über einen speziellen Riemenapplikator, der sich automatisch anpasst und höhenverfahrbar ist. Dadurch ist eine positionsgenaue, mittige Etikettierung beispielsweise außerhalb der Sicken möglich. Auch Octabins lassen sich damit etikettieren.

Alpha Laser für Sack-Etikettierung

Der neue Alpha Laser, eine Kombination aus einem Alpha Etikettenspender und einem Solaris CO2-Laser, beschreibt vorgedruckte Etiketten längs und quer zur Laufrichtung unmittelbar vor dem Aufspenden variabel mit Zusatzinformationen. Im Vergleich zu herkömmlichen Drucktechniken erweist sich die Laserquelle als nahezu verschleißfrei. Anders als bei herkömmlichen Druckverfahren, wo in Produktionsumfeldern mit großer Staubentwicklung das Druckmodul verschmutzen kann und schneller abnutzt, arbeitet der Laser immer zuverlässig und erzielt konstant sehr gute Druckergebnisse. Damit ist der Alpha-Laser insbesondere auch für die Big-Bag-Etikettierung in staubigen Umfeldern wie zum Beispiel in der Bauchemie-Branche geeignet.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Bluhm Systeme GmbHBluhm Systeme GmbH
Tel. (+49) 2224-7708 0
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.bluhmsysteme.com
Über Bluhm Systeme: Pressefach

Bluhm Systeme präsentiert auf der transfairlog 2012 den Legi-Air 4050 M Etikettendrucker

Dienstag, den 22. Mai 2012 um 10:10 Uhr
Bluhm Systeme präsentiert auf der transfairlog 2012 den Legi-Air 4050 M Etikettendrucker

Bluhm Systeme präsentiert auf der diesjährigen transfairlog vom 12. bis 14. Juni 2012 in Hamburg in der Halle A3, am Stand 235, zahlreiche, zum Teil neue vollautomatische Kennzeichnungslösungen, neben anderen den Legi-Air 405 M. Dieser ist ein Druckspender mit einem neuartigen Steuerungskonzept. Das Synonym M steht für Mastercontroller. Bei diesem System übernimmt der Etikettierer selbst die Formatierung der Nutzdaten und macht dadurch unabhängig von den Programmiersprachen der unterschiedlichen Druckerhersteller. So kann für die jeweilige Anwendung das bestmöglich passende Druckmodul selektiert werden, ohne dass eine Anpassung der kundenseitigen Ansteuerung vorgenommen werden muss.

Zetes mit Lösungen zum Kennzeichnen, Identifizieren und Rückverfolgen auf transfairlog 2012

Freitag, den 11. Mai 2012 um 12:45 Uhr

Die Zetes GmbH präsentiert vom 12. bis 14. Juni auf dem Hamburger Messegelände in Halle A4, Stand 654 ihr gesamtes Lösungsportfolio inklusive Serviceleistungen. Highlights sind unter anderem Zetes TotalProof, die Ablieferscan-Lösung mit Navigation und GPS Tracking sowie eine Telematiklösung zum Auslesen von Fahrzeugdaten. Beide Neuheiten ergänzen sich zu einer kompletten Rückverfolgbarkeitslösung. Diese ermöglicht es Transportunternehmen und Logistikdienstleistern ihre Lieferungen permanent im Auge zu behalten, Informationen auszuwerten und kostensparend zu agieren. Darüber hinaus zeigt der Auto-ID-Spezialist aktuelle Trends in den Bereichen mobile Terminals, IND Fahrzeugterminals und Voice.

Klein, schnell und ziemlich clever – der neue Codeleser LSIS 220 von Leuze electronic auf der AUTOMATICA

Freitag, den 11. Mai 2012 um 11:41 Uhr
 Klein, schnell und ziemlich clever – der neue Codeleser LSIS 220 von Leuze electronic auf der AUTOMATICA

Auf der AUTOMATICA vom 22. bis 25. Mai in München stellt Leuze in der Halle B1, Stand 307, den neuen kompakten Codeleser LSIS 220 vor. Die kompakte Baureihe LSIS 220 liest 1D-Codes, Stacked Codes und 2D-Codes – omnidirektional, im Stillstand und in der Bewegung. Und sie bietet zusätzlich erhöhte Funktionsreserven. Um Codes in schneller Bewegung zu lesen, wurde der Nachfolger des LSIS 120 gründlich überarbeitet. Die Auflösung des Kamerachips ist nun für die typischen Anwendungen optimiert, da die Auswertung einer zu großen Datenmenge zu viel Zeit benötigen würde. Optik und Beleuchtung sind verbessert, um Codes auch in den Randbereichen scharf abzubilden und das Bildfeld homogen auszuleuchten. Gleichzeitig wird eine hohe Schärfentiefe erreicht.

Inotec auf der TransFairLog: Wie Barcode- und RFID Etiketten logistische Abläufe optimieren können

Freitag, den 11. Mai 2012 um 09:37 Uhr
Inotec auf der TransFairLog: Wie Barcode- und RFID Etiketten logistische Abläufe optimieren können

Die Metropolregion Hamburg boomt und das ist nicht zuletzt dem Bereich Logistik zuzuschreiben. Der Norden weist eine ideale Infrastruktur auf mit den Häfen Hamburg, Kiel und Lübeck, dem Flughafen Fuhlsbüttel sowie dem gut ausgebauten Straßen- und Schienennetz. Beste Bedingungen also für die Logistik, die einen der großen Wachstumsmärkte der Region darstellt. So ist es auch nicht weiter erstaunlich, dass mit der TransFairLog nun erstmals eine internationale Fachmesse für Transport- und Logistikmanagement in den Norden Einzug hält und vielen regionalen Ausstellern ein passendes Forum bietet.

Achema 2012: Siemens als verlässlicher Partner der Prozessindustrie für nachhaltiges Wirtschaften

Donnerstag, den 10. Mai 2012 um 11:31 Uhr

Zur Achema 2012 stellt Siemens in der Halle 11.0, Stand C3, das Thema Lifecycle Management in den Mittelpunkt. „Wir zeigen, wie die Prozessindustrie von Siemens-Produkten, -Systemen, -Lösungen und Dienstleistungen profitieren kann“, sagte Axel Lorenz, Leiter Process Automation der Siemens-Division Industry Automation, bei einem Pressegespräch in Karlsruhe. „Siemens präsentiert sich seinen Kunden aus der Prozessindustrie als verlässlicher Partner für nachhaltiges Wirtschaften in dynamischen Zeiten“, so Lorenz. Das integrierte Portfolio des Unternehmens biete hohe Produktivität, Flexibilität und Effizienz über den gesamten Anlagen- und Produktions-Lebenszyklus. Damit könnten die Leistungsfähigkeit und Energieeffizienz von Anlagen verbessert sowie Markteinführungszeiten verkürzt werden. Der Siemens-Ansatz des integrierten Engineerings von Verfahrens- und Automatisierungstechnik sei wegweisend und verringere deutlich die Entwicklungs- und Durchlaufzeiten.

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