Di 22 Mai 2012 23:14:55 CEST

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Bluhm Systeme: Kunststoffe flexibel kennzeichnen mit Laser, Tinte oder Etikett

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Linx CJ400: Der Inkjet-Codierer mit der einfachsten Bedienung und Wartung auf dem Markt.Produzentenhaftung, Fälschungssicherheit, Rückverfolgbarkeit – Produkte und Bauteile aus Kunststoff werden aus unterschiedlichen Gründen gekennzeichnet. Für die verschiedenen Anwendungen stellt Bluhm Systeme in Friedrichshafen auf der Fakuma vom 18. bis 22. Oktober in Halle A1, Stand 1011 Codier- und Etikettierlösungen vor.

Präzise markieren mit Laserlicht

Für die gut sichtbare, haltbare und manipulationssichere Kennzeichnung der unterschiedlichen Kunststoffe gibt es verschiedene Solaris Laser-Codierer. Gut lesbar schreiben sie Herstellerdaten, Leistungsdaten, Produktbezeichnung und Seriennummer in Klartext oder verschlüsselt als Datamatrix zum Beispiel auf Extrusionsteile, Formteile oder Halbzeuge. Kompakt in den Abmessungen lassen sie sich auch perfekt in Prüfautomaten integrieren. Der Faserlaser Solaris e-SolarMark FL ist für die Beschriftung unterschiedlicher Kunststoffe geeignet, weshalb er zum Beispiel im Fahrzeugbau oder in der Elektronikindustrie für die Beschriftung von Bauteilen oder Halbfertigteilen eingesetzt wird. Die Faser-Optik ist wartungsfrei und mit rund 100 000 Betriebsstunden hat der Lasererzeuger eine sehr hohe Lebensdauer. Verbrauchsmaterialien fallen keine an. So müssen zum Beispiel keine teuren Laserdioden ausgetauscht werden. Durch die geringe Leistungsaufnahme von 400 W werden zudem die laufenden Kosten reduziert. Müssen Kleinserien oder Einzelteile markiert werden, gibt es zu den Faserlasern passende Laser-Arbeitsstationen. Je nach Ausführung sind die Markierfelder 70 mal 70 Millimeter, 100 mal 100 Millimeter oder 150 mal 150 Millimeter groß. Auch spezielle Handlingseinheiten für unterschiedliche Anwendungen sind verfügbar.

Empfindliche Kunststoffe werden Material schonend mit dem Solaris-Laser e-SolarMark DLG markiert. Speziell für die hochauflösende, kontrastreiche Kennzeichnung empfindlicher Kunststoffe gibt es den diodengepumpten Laser e-SolarMark DL-G. Der Laser erzeugt mit einer kurzen Wellenlänge von 532 Nanometer (grün) einen Farbumschlag auf der Produktoberfläche. Hierbei entsteht keine große Hitze, sodass auch in diesem Zusammenhang von einer „kalten Markierung“ gesprochen wird. Das Verfahren ist besonders Material schonend. Fälschungssicherheit nimmt auch im Bereich der Kunststofftechnik einen immer größeren Stellenwert ein. So bietet Bluhm beispielsweise in Verbindung mit seinen Direktdruckverfahren die Möglichkeiten, gezielt versteckte Informationen aufzudrucken, die beispielsweise mit dem vorhandenem Code korrespondieren und die bei späteren Reklamationen eindeutig eine Unterscheidung vom Originalprodukt und einer Fälschung ermöglichen.

Einfach drucken und relaxen

Der Drei-Zeilen-Tintenstrahldrucker Linx CJ400 ist der Inkjet-Codierer mit der einfachsten Bedienung und Wartung auf dem Markt. Mit Schrifthöhen von 2 bis 20 Millimeter ist er optimal geeignet für die Beschriftung kleiner technischer Bauteile. Druckaufträge lassen sich über den farbigen Touchscreen mit wenigen Schritten einrichten. Dank des Easi-Change® Servicemoduls kann der Bediener ohne technisches Spezialwissen den Drucker in nur wenigen Minuten selbst warten. Das macht unabhängig und spart zeit- und kostenintensive Service-Einsätze. Das lange Reinigungsintervall von drei Monaten beim Druckkopf garantiert zusätzlich hohe Verfügbarkeit. Gleichzeitig ist dadurch der Verbrauch von Reinigungsflüssigkeit auf ein Minimum reduziert.

Für die Groß- und Kleinschrift

Die Tintenstrahldrucker der Markoprint-Linie sind vielseitig einsetzbar, wenn es darum geht, zum Beispiel technische Bauteile und Gehäuse aus Kunststoff oder auch Umverpackungen individuell mit Informationen zu bedrucken. In hoher Auflösung mit bis 600 dpi werden gewölbte oder ebene Produktoberflächen bedruckt. An das Highspeed-Steuergerät Markoprint X4JET plus lassen sich drei unterschiedliche Drucktechnologien – Trident, Hewlett Packard und neu jetzt auch Lexmark – anschließen. Die Lexmark-Technologie ist wie die Hewlett-Packard Technologie für die hochauflösende Kleinschriftcodierung geeignet, erreicht aber bei noch höheren Druckgeschwindigkeiten eine bessere Druckqualität. Damit die Drucke auf wenig oder gar nicht-porösen Kunststoffen und OPP-Folien halten, gibt es spezielle Tinten wie zum Beispiel die Tinte Fast Solid für die HP-Druckköpfe. Sie besitzt spezielle Trocknungseigenschaften. Die Drucktechnik reduziert Verbrauchskosten und schont die Umwelt, da für den laufenden Betrieb keine zusätzlichen Lösungsmittel benötigt werden. Die Trident-Drucktechnologie ist perfekt für textliche und grafische Kennzeichnungen auf porösen Oberflächen, weshalb sie zum Beispiel für die Bedruckung von Styropor-Produkten die richtige Wahl ist.

Modulbauweise für alle Etikettieraufgaben – für Kunststoffteile besonders mit RFID

Der Etikettendruckspender Legi-Air 4050 E druckt Etiketten und spendet sie auf Produkte auf. Etiketten mit einer Abmessung von 10 mal 5 Millimeter bis 180 mal 300 Millimeter können verarbeitet werden. Ebenfalls sind in die Einheit Prüf-, Schreib- und Sicherheitseinheiten für die Erzeugung von RFID-Etiketten integrierbar. Diese lassen sich besonders gut an den Innenseiten von Kunststoffteilen anbringen und können durch das Material noch nach Jahren ausgelesen werden. Die Logistik kommt neben der Fälschungssicherheit beim Einsatz dieser RFID-Etiketten ebenfalls nicht zu kurz. Der Etikettierer kann durch seine Modulbauweise individuell auf die jeweilige Anforderung angepasst werden. Müssen zum Beispiel gewölbte Oberflächen etikettiert werden, kommt der Gimbal-Spendestempel zum Einsatz. Federnd gelagert, passt sich der Spendekopf unterschiedlichsten Produktoberflächen an. Für die Etikettierung empfindlicher Kunststoffoberflächen gibt es das Tamp-Blow oder das Blow-Box-Verfahren. Hierbei wird das Etikett auf das Produkt per Luftstoß aufgeschossen, ohne die Produktoberfläche zu berühren und dabei womöglich zu beschädigen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Bluhm Systeme GmbHBluhm Systeme GmbH
Tel. (+49) 2224-7708 0
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.bluhmsysteme.com
Über Bluhm Systeme: Pressefach

Bluhm Systeme präsentiert auf der transfairlog 2012 den Legi-Air 4050 M Etikettendrucker

Dienstag, den 22. Mai 2012 um 10:10 Uhr
Bluhm Systeme präsentiert auf der transfairlog 2012 den Legi-Air 4050 M Etikettendrucker

Bluhm Systeme präsentiert auf der diesjährigen transfairlog vom 12. bis 14. Juni 2012 in Hamburg in der Halle A3, am Stand 235, zahlreiche, zum Teil neue vollautomatische Kennzeichnungslösungen, neben anderen den Legi-Air 405 M. Dieser ist ein Druckspender mit einem neuartigen Steuerungskonzept. Das Synonym M steht für Mastercontroller. Bei diesem System übernimmt der Etikettierer selbst die Formatierung der Nutzdaten und macht dadurch unabhängig von den Programmiersprachen der unterschiedlichen Druckerhersteller. So kann für die jeweilige Anwendung das bestmöglich passende Druckmodul selektiert werden, ohne dass eine Anpassung der kundenseitigen Ansteuerung vorgenommen werden muss.

Zetes mit Lösungen zum Kennzeichnen, Identifizieren und Rückverfolgen auf transfairlog 2012

Freitag, den 11. Mai 2012 um 12:45 Uhr

Die Zetes GmbH präsentiert vom 12. bis 14. Juni auf dem Hamburger Messegelände in Halle A4, Stand 654 ihr gesamtes Lösungsportfolio inklusive Serviceleistungen. Highlights sind unter anderem Zetes TotalProof, die Ablieferscan-Lösung mit Navigation und GPS Tracking sowie eine Telematiklösung zum Auslesen von Fahrzeugdaten. Beide Neuheiten ergänzen sich zu einer kompletten Rückverfolgbarkeitslösung. Diese ermöglicht es Transportunternehmen und Logistikdienstleistern ihre Lieferungen permanent im Auge zu behalten, Informationen auszuwerten und kostensparend zu agieren. Darüber hinaus zeigt der Auto-ID-Spezialist aktuelle Trends in den Bereichen mobile Terminals, IND Fahrzeugterminals und Voice.

Klein, schnell und ziemlich clever – der neue Codeleser LSIS 220 von Leuze electronic auf der AUTOMATICA

Freitag, den 11. Mai 2012 um 11:41 Uhr
 Klein, schnell und ziemlich clever – der neue Codeleser LSIS 220 von Leuze electronic auf der AUTOMATICA

Auf der AUTOMATICA vom 22. bis 25. Mai in München stellt Leuze in der Halle B1, Stand 307, den neuen kompakten Codeleser LSIS 220 vor. Die kompakte Baureihe LSIS 220 liest 1D-Codes, Stacked Codes und 2D-Codes – omnidirektional, im Stillstand und in der Bewegung. Und sie bietet zusätzlich erhöhte Funktionsreserven. Um Codes in schneller Bewegung zu lesen, wurde der Nachfolger des LSIS 120 gründlich überarbeitet. Die Auflösung des Kamerachips ist nun für die typischen Anwendungen optimiert, da die Auswertung einer zu großen Datenmenge zu viel Zeit benötigen würde. Optik und Beleuchtung sind verbessert, um Codes auch in den Randbereichen scharf abzubilden und das Bildfeld homogen auszuleuchten. Gleichzeitig wird eine hohe Schärfentiefe erreicht.

Inotec auf der TransFairLog: Wie Barcode- und RFID Etiketten logistische Abläufe optimieren können

Freitag, den 11. Mai 2012 um 09:37 Uhr
Inotec auf der TransFairLog: Wie Barcode- und RFID Etiketten logistische Abläufe optimieren können

Die Metropolregion Hamburg boomt und das ist nicht zuletzt dem Bereich Logistik zuzuschreiben. Der Norden weist eine ideale Infrastruktur auf mit den Häfen Hamburg, Kiel und Lübeck, dem Flughafen Fuhlsbüttel sowie dem gut ausgebauten Straßen- und Schienennetz. Beste Bedingungen also für die Logistik, die einen der großen Wachstumsmärkte der Region darstellt. So ist es auch nicht weiter erstaunlich, dass mit der TransFairLog nun erstmals eine internationale Fachmesse für Transport- und Logistikmanagement in den Norden Einzug hält und vielen regionalen Ausstellern ein passendes Forum bietet.

Achema 2012: Siemens als verlässlicher Partner der Prozessindustrie für nachhaltiges Wirtschaften

Donnerstag, den 10. Mai 2012 um 11:31 Uhr

Zur Achema 2012 stellt Siemens in der Halle 11.0, Stand C3, das Thema Lifecycle Management in den Mittelpunkt. „Wir zeigen, wie die Prozessindustrie von Siemens-Produkten, -Systemen, -Lösungen und Dienstleistungen profitieren kann“, sagte Axel Lorenz, Leiter Process Automation der Siemens-Division Industry Automation, bei einem Pressegespräch in Karlsruhe. „Siemens präsentiert sich seinen Kunden aus der Prozessindustrie als verlässlicher Partner für nachhaltiges Wirtschaften in dynamischen Zeiten“, so Lorenz. Das integrierte Portfolio des Unternehmens biete hohe Produktivität, Flexibilität und Effizienz über den gesamten Anlagen- und Produktions-Lebenszyklus. Damit könnten die Leistungsfähigkeit und Energieeffizienz von Anlagen verbessert sowie Markteinführungszeiten verkürzt werden. Der Siemens-Ansatz des integrierten Engineerings von Verfahrens- und Automatisierungstechnik sei wegweisend und verringere deutlich die Entwicklungs- und Durchlaufzeiten.

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