Mi 23 Mai 2012 09:42:36 CEST

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Durchgängig kennzeichnen mit Bluhm Systeme

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Der Tintenstrahldrucker mit der einfachsten Bedienung und Wartung ist für die Kennzeichnung von Papieretiketten sowie Glas- und Kunststofflaschen geeignet.Für eine durchgängige Kennzeichnung von der Flasche bis zur Palette präsentiert Bluhm Systeme auf der Brau Beviale vom 09.11. bis 11.11.2011, mit geänderter Standposition in Halle 5, Stand 124/126 neue Codier- und Etikettierlösungen.

Einfach drucken und fertig

Die Continuous Tintenstrahldrucker der Linx-Serie sind für die Kennzeichnung von Glas, Metall und Papier geeignet. Eine Weltneuheit ist der Tintenstrahldrucker CJ400: Er ist der Drucker mit der einfachsten Bedienung und Wartung im Markt. Teure Wartungstermine können gespart werden: Mit dem Easi-Change® Service-Modul kann der Bediener mit wenigen Handgriffen das System selbst warten. Der Linx CJ400 druckt bis zu drei Zeilen mit Daten wie Lotnummer, Uhrzeit, Text und anderen Informationen kontaktlos auf Kunststoff- oder Glasflaschen oder Papieretiketten. Die Trocknung der Drucke erfolgt in wenigen Millisekunden. 13,5 kg leicht kann der Drucker schnell und flexibel zwischen verschiedenen Produktionslinien eingesetzt werden.

Eine besondere Herausforderung bei der Direktbeschriftung von befüllten Flaschen ist das manchmal anfallende Kondenswasser. Doch auch hierfür gibt es einen speziellen Tintenstrahldrucker, den Linx Bottle Coder. Das System sorgt dafür, dass Flaschen genau an der gewünschten Stelle haltbar mit Tinten codiert werden. Der Druckbereich an der Flasche wird vor dem Drucken von Kondensat und Wassertropfen befreit – somit wird stets der Druckbereich in einer gleichmäßig hohen Qualität beschrieben. Auch wenn die eingesetzte Tinte sehr gut auf Glas, PET oder PLA (Polylactid) haftet, lässt sie sich in den Flaschenwaschanlagen wieder rückstandfrei entfernen.

Papieretiketten, auch metallbeschichtete, lassen sich mit den Lasern der Serie e-SolarMark beschriften.  Kontrastreiche Kennzeichnung mit Laser

Für die Beschriftung von Papieretiketten, Metallverschlüssen oder Halsmanschetten ist der CO2-Laser e-SolarMark optimal. Mit dem Hochgeschwindigkeitslaser e-SolarMark HD sind bis zu 80.000 Codierungen pro Stunde realisierbar. Speziell für die Laserbeschriftung dünner, empfindlicher Getränke-Sleeves mit Laser ohne diese durchzubrennen gibt es den Faserlaser e-SolarMark CFL. Mit dem PET-Laser lassen sich PET-Materialien sauber und gut sichtbar ohne Produktperforation kennzeichnen.

Klein- und Großschrift auf Kartons und Trays

Für die Bedruckung von Trays oder Sixpacks sind die Tintenstrahldrucker der Markoprint-Serie geeignet. Eine wirtschaftliche und platzsparende Lösung ist der neuartige Hochleistungs-Print-Controller X4Jet plus. Mit diesem Gerät können drei verschiedene Drucktechnologien für Groß- und Kleinschriften angesteuert werden. Schriften und Barcodes von 3 Millimeter bis 400 mm Schrifthöhe sind realisierbar. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten, an einem oder zwei voneinander unabhängigen Produktionsbändern beidseitig verschiedene Verpackungsformate zu bedrucken.

Sixpack-, Tray- und KEG-Etikettierung

Müssen zum Beispiel Six-Packs oder Trays in Schrumpffolie mit Barcode-Etiketten versehen werden, gibt es den Etikettendruckspender Legi-Air 4050 E. Er bedruckt Etiketten mit aktuellen variablen Daten und bringt sie positionsgenau auf das Produkt auf. In einem Arbeitsgang, mit bis zu 240 Etiketten pro Minute. Für das Aufbringen der Etiketten gibt es verschiedene Arbeitsweisen: Das Tamp-Blow-Verfahren wird bei der Six-Pack und KEG-Etikettierung genutzt. Hierbei wird das Etikett berührungslos per Luftstoß aufgeschossen, ohne zum Beispiel die Folie beim Six-Pack zu berühren und diese womöglich dabei zu beschädigen. Auch ist so eine Etikettierung gewölbter oder gekrümmter Oberflächen kein Problem. Selbst die Positionierung des Etikettes innerhalb des KEG Kragens ist damit möglich.

Palettenetikettierung nach GS1-Standard

Der modular aufgebaute Legi-Air 4050 P ist das optimale Etikettiersystem zur Kennzeichnung durchlaufender oder stehender Paletten. Auch die Etikettierung von zwei aneinandergrenzenden Palettenseiten nach GS1-Standards ist kein Problem damit. Bis zu 7 Paletten pro Minute sind im Durchlauf etikettierbar. Unmittelbar vor dem Spendevorgang werden die Etiketten mit den erforderlichen variablen Daten bedruckt. Über eine optional integrierte Scantechnik besteht die Möglichkeit, noch während des Druckens die Lesbarkeit der Etiketten zu prüfen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Bluhm Systeme GmbHBluhm Systeme GmbH
Tel. (+49) 2224-7708 0
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.bluhmsysteme.com
Über Bluhm Systeme: Pressefach

Bluhm Systeme präsentiert auf der transfairlog 2012 den Legi-Air 4050 M Etikettendrucker

Dienstag, den 22. Mai 2012 um 10:10 Uhr
Bluhm Systeme präsentiert auf der transfairlog 2012 den Legi-Air 4050 M Etikettendrucker

Bluhm Systeme präsentiert auf der diesjährigen transfairlog vom 12. bis 14. Juni 2012 in Hamburg in der Halle A3, am Stand 235, zahlreiche, zum Teil neue vollautomatische Kennzeichnungslösungen, neben anderen den Legi-Air 405 M. Dieser ist ein Druckspender mit einem neuartigen Steuerungskonzept. Das Synonym M steht für Mastercontroller. Bei diesem System übernimmt der Etikettierer selbst die Formatierung der Nutzdaten und macht dadurch unabhängig von den Programmiersprachen der unterschiedlichen Druckerhersteller. So kann für die jeweilige Anwendung das bestmöglich passende Druckmodul selektiert werden, ohne dass eine Anpassung der kundenseitigen Ansteuerung vorgenommen werden muss.

Zetes mit Lösungen zum Kennzeichnen, Identifizieren und Rückverfolgen auf transfairlog 2012

Freitag, den 11. Mai 2012 um 12:45 Uhr

Die Zetes GmbH präsentiert vom 12. bis 14. Juni auf dem Hamburger Messegelände in Halle A4, Stand 654 ihr gesamtes Lösungsportfolio inklusive Serviceleistungen. Highlights sind unter anderem Zetes TotalProof, die Ablieferscan-Lösung mit Navigation und GPS Tracking sowie eine Telematiklösung zum Auslesen von Fahrzeugdaten. Beide Neuheiten ergänzen sich zu einer kompletten Rückverfolgbarkeitslösung. Diese ermöglicht es Transportunternehmen und Logistikdienstleistern ihre Lieferungen permanent im Auge zu behalten, Informationen auszuwerten und kostensparend zu agieren. Darüber hinaus zeigt der Auto-ID-Spezialist aktuelle Trends in den Bereichen mobile Terminals, IND Fahrzeugterminals und Voice.

Klein, schnell und ziemlich clever – der neue Codeleser LSIS 220 von Leuze electronic auf der AUTOMATICA

Freitag, den 11. Mai 2012 um 11:41 Uhr
 Klein, schnell und ziemlich clever – der neue Codeleser LSIS 220 von Leuze electronic auf der AUTOMATICA

Auf der AUTOMATICA vom 22. bis 25. Mai in München stellt Leuze in der Halle B1, Stand 307, den neuen kompakten Codeleser LSIS 220 vor. Die kompakte Baureihe LSIS 220 liest 1D-Codes, Stacked Codes und 2D-Codes – omnidirektional, im Stillstand und in der Bewegung. Und sie bietet zusätzlich erhöhte Funktionsreserven. Um Codes in schneller Bewegung zu lesen, wurde der Nachfolger des LSIS 120 gründlich überarbeitet. Die Auflösung des Kamerachips ist nun für die typischen Anwendungen optimiert, da die Auswertung einer zu großen Datenmenge zu viel Zeit benötigen würde. Optik und Beleuchtung sind verbessert, um Codes auch in den Randbereichen scharf abzubilden und das Bildfeld homogen auszuleuchten. Gleichzeitig wird eine hohe Schärfentiefe erreicht.

Inotec auf der TransFairLog: Wie Barcode- und RFID Etiketten logistische Abläufe optimieren können

Freitag, den 11. Mai 2012 um 09:37 Uhr
Inotec auf der TransFairLog: Wie Barcode- und RFID Etiketten logistische Abläufe optimieren können

Die Metropolregion Hamburg boomt und das ist nicht zuletzt dem Bereich Logistik zuzuschreiben. Der Norden weist eine ideale Infrastruktur auf mit den Häfen Hamburg, Kiel und Lübeck, dem Flughafen Fuhlsbüttel sowie dem gut ausgebauten Straßen- und Schienennetz. Beste Bedingungen also für die Logistik, die einen der großen Wachstumsmärkte der Region darstellt. So ist es auch nicht weiter erstaunlich, dass mit der TransFairLog nun erstmals eine internationale Fachmesse für Transport- und Logistikmanagement in den Norden Einzug hält und vielen regionalen Ausstellern ein passendes Forum bietet.

Achema 2012: Siemens als verlässlicher Partner der Prozessindustrie für nachhaltiges Wirtschaften

Donnerstag, den 10. Mai 2012 um 11:31 Uhr

Zur Achema 2012 stellt Siemens in der Halle 11.0, Stand C3, das Thema Lifecycle Management in den Mittelpunkt. „Wir zeigen, wie die Prozessindustrie von Siemens-Produkten, -Systemen, -Lösungen und Dienstleistungen profitieren kann“, sagte Axel Lorenz, Leiter Process Automation der Siemens-Division Industry Automation, bei einem Pressegespräch in Karlsruhe. „Siemens präsentiert sich seinen Kunden aus der Prozessindustrie als verlässlicher Partner für nachhaltiges Wirtschaften in dynamischen Zeiten“, so Lorenz. Das integrierte Portfolio des Unternehmens biete hohe Produktivität, Flexibilität und Effizienz über den gesamten Anlagen- und Produktions-Lebenszyklus. Damit könnten die Leistungsfähigkeit und Energieeffizienz von Anlagen verbessert sowie Markteinführungszeiten verkürzt werden. Der Siemens-Ansatz des integrierten Engineerings von Verfahrens- und Automatisierungstechnik sei wegweisend und verringere deutlich die Entwicklungs- und Durchlaufzeiten.

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