Mi 23 Mai 2012 10:47:35 CEST

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Contrinex auf der SPS/IPC/DRIVES 2011: Sensortechnologie jenseits des Standards

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Mechanische Beschädigungen verursachen 60 bis 80 Prozent aller Ausfälle bei induktiven Sensoren. Ein erhöhter Abstand zwischen Sensor und Gefahrenquelle reduziert Stillstandszeiten auf effektive Weise.Die Sensoren der Serie 500 tragen dank ihres extrem langen Schaltabstands zur Minimierung von Stillstandszeiten und somit Ausfallkosten bei. Des Weiteren liefern sie exzellente Ergebnisse bei schwierigen Sensorapplikationen. Contrinex legte bereits vor vielen Jahren mit der Serie 500 den Grundstein für verbesserte Sensortechnologie, mit welcher Schaltabstände bis zum 4-fachen des Normwertes erreicht werden. Der patentierte Condist®-Oszillator ermöglicht diese außergewöhnlichen Abstände. Er besitzt im Vergleich zu konventionellen Schwingkreis-Oszillatoren eine wesentlich verbesserte Stabilität gegen Umwelteinflüsse, vor allem Temperaturen. Damit kann der Schaltpunkt hin zu größeren Schaltabständen verlagert werden.

Mit Integration der ASIC-Technologie (Application Sepific Integrated Circuit) konnte Contrinex nochmals eine erhebliche Performanzverbesserung erzielen. Durch die verringerte Anzahl von Bauteilen minimiert sich auch das Ausfallrisiko. Zudem konnten die EMV-Stabilität und die Vibrationsresistenz verbessert werden.

Die Sensoren der Serie 500 detektieren mit Hilfe dieses Verfahrens nahezu unabhängig von der Objektgröße. Daher erkennen sie auch längliche filigrane Objekte wie Stäbe oder Drähte besonders gut. Auch nicht-ferromagnetische Metalle werden noch bei großen Distanzen erfasst, was bei Applikationen mit variierenden Objekten ein großer Vorteil ist. Selbst Kohlefaser kann mit der Serie 500 problemlos erkannt werden. Dies ist die Grundvoraussetzung für einen automatisierten Prozess und damit ein erster Schritt in Richtung kommerzieller Nutzung dieses „Zukunfts“-Materials.

60 bis 80 Prozent aller Ausfälle von induktiven Sensoren resultieren aus mechanischen Beschädigungen. Die einfachste und effizienteste Lösung, um dieses Ausfallpotential zu verringern, ist die Vergrößerung des Abstands zwischen Sensor und Gefahrenquelle. Mit Hilfe der Serie 500 ist somit eine Stillstandszeitverringerung von bis zu 60 Prozent möglich.

All diese herausragenden Eigenschaften überzeugten bereits viele Sensoranwender in den verschiedensten Bereichen wie dem Maschinenbau, Windkraftanlagen oder der Intralogistik.

Contrinex auf der SPS/IPC/DRIVES 2011: Halle 4A, Stand 211

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Contrinex GmbHContrinex GmbH
Tel. (+49) 2153-7374 0
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.contrinex.de
Über Contrinex: Pressefach

Bluhm Systeme präsentiert auf der transfairlog 2012 den Legi-Air 4050 M Etikettendrucker

Dienstag, den 22. Mai 2012 um 10:10 Uhr
Bluhm Systeme präsentiert auf der transfairlog 2012 den Legi-Air 4050 M Etikettendrucker

Bluhm Systeme präsentiert auf der diesjährigen transfairlog vom 12. bis 14. Juni 2012 in Hamburg in der Halle A3, am Stand 235, zahlreiche, zum Teil neue vollautomatische Kennzeichnungslösungen, neben anderen den Legi-Air 405 M. Dieser ist ein Druckspender mit einem neuartigen Steuerungskonzept. Das Synonym M steht für Mastercontroller. Bei diesem System übernimmt der Etikettierer selbst die Formatierung der Nutzdaten und macht dadurch unabhängig von den Programmiersprachen der unterschiedlichen Druckerhersteller. So kann für die jeweilige Anwendung das bestmöglich passende Druckmodul selektiert werden, ohne dass eine Anpassung der kundenseitigen Ansteuerung vorgenommen werden muss.

Zetes mit Lösungen zum Kennzeichnen, Identifizieren und Rückverfolgen auf transfairlog 2012

Freitag, den 11. Mai 2012 um 12:45 Uhr

Die Zetes GmbH präsentiert vom 12. bis 14. Juni auf dem Hamburger Messegelände in Halle A4, Stand 654 ihr gesamtes Lösungsportfolio inklusive Serviceleistungen. Highlights sind unter anderem Zetes TotalProof, die Ablieferscan-Lösung mit Navigation und GPS Tracking sowie eine Telematiklösung zum Auslesen von Fahrzeugdaten. Beide Neuheiten ergänzen sich zu einer kompletten Rückverfolgbarkeitslösung. Diese ermöglicht es Transportunternehmen und Logistikdienstleistern ihre Lieferungen permanent im Auge zu behalten, Informationen auszuwerten und kostensparend zu agieren. Darüber hinaus zeigt der Auto-ID-Spezialist aktuelle Trends in den Bereichen mobile Terminals, IND Fahrzeugterminals und Voice.

Klein, schnell und ziemlich clever – der neue Codeleser LSIS 220 von Leuze electronic auf der AUTOMATICA

Freitag, den 11. Mai 2012 um 11:41 Uhr
 Klein, schnell und ziemlich clever – der neue Codeleser LSIS 220 von Leuze electronic auf der AUTOMATICA

Auf der AUTOMATICA vom 22. bis 25. Mai in München stellt Leuze in der Halle B1, Stand 307, den neuen kompakten Codeleser LSIS 220 vor. Die kompakte Baureihe LSIS 220 liest 1D-Codes, Stacked Codes und 2D-Codes – omnidirektional, im Stillstand und in der Bewegung. Und sie bietet zusätzlich erhöhte Funktionsreserven. Um Codes in schneller Bewegung zu lesen, wurde der Nachfolger des LSIS 120 gründlich überarbeitet. Die Auflösung des Kamerachips ist nun für die typischen Anwendungen optimiert, da die Auswertung einer zu großen Datenmenge zu viel Zeit benötigen würde. Optik und Beleuchtung sind verbessert, um Codes auch in den Randbereichen scharf abzubilden und das Bildfeld homogen auszuleuchten. Gleichzeitig wird eine hohe Schärfentiefe erreicht.

Inotec auf der TransFairLog: Wie Barcode- und RFID Etiketten logistische Abläufe optimieren können

Freitag, den 11. Mai 2012 um 09:37 Uhr
Inotec auf der TransFairLog: Wie Barcode- und RFID Etiketten logistische Abläufe optimieren können

Die Metropolregion Hamburg boomt und das ist nicht zuletzt dem Bereich Logistik zuzuschreiben. Der Norden weist eine ideale Infrastruktur auf mit den Häfen Hamburg, Kiel und Lübeck, dem Flughafen Fuhlsbüttel sowie dem gut ausgebauten Straßen- und Schienennetz. Beste Bedingungen also für die Logistik, die einen der großen Wachstumsmärkte der Region darstellt. So ist es auch nicht weiter erstaunlich, dass mit der TransFairLog nun erstmals eine internationale Fachmesse für Transport- und Logistikmanagement in den Norden Einzug hält und vielen regionalen Ausstellern ein passendes Forum bietet.

Achema 2012: Siemens als verlässlicher Partner der Prozessindustrie für nachhaltiges Wirtschaften

Donnerstag, den 10. Mai 2012 um 11:31 Uhr

Zur Achema 2012 stellt Siemens in der Halle 11.0, Stand C3, das Thema Lifecycle Management in den Mittelpunkt. „Wir zeigen, wie die Prozessindustrie von Siemens-Produkten, -Systemen, -Lösungen und Dienstleistungen profitieren kann“, sagte Axel Lorenz, Leiter Process Automation der Siemens-Division Industry Automation, bei einem Pressegespräch in Karlsruhe. „Siemens präsentiert sich seinen Kunden aus der Prozessindustrie als verlässlicher Partner für nachhaltiges Wirtschaften in dynamischen Zeiten“, so Lorenz. Das integrierte Portfolio des Unternehmens biete hohe Produktivität, Flexibilität und Effizienz über den gesamten Anlagen- und Produktions-Lebenszyklus. Damit könnten die Leistungsfähigkeit und Energieeffizienz von Anlagen verbessert sowie Markteinführungszeiten verkürzt werden. Der Siemens-Ansatz des integrierten Engineerings von Verfahrens- und Automatisierungstechnik sei wegweisend und verringere deutlich die Entwicklungs- und Durchlaufzeiten.

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