Mi 23 Mai 2012 11:22:58 CEST

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ICS zeigt Logistikprozesse ohne Scannen auf der LogiMAT 2012

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Mit dem Staplerleitsystem ICS SLS und der integrierten Ortungsfunktion ist der Staplerfahrer in der Lage sofort jede Palette an ihrem Platz zu finden – ob im SAP® oder einem anderen ERP-System. Hierzu sind die Flurförderzeuge mit einem mobilen Terminal und einer optischen Kamera zur Staplerlokalisierung ausgerüstet. Auf dem Terminal, wie zum Beispiel dem Dlog MTC6/10, erhält der Fahrer seine Transportaufträge als mobilen Dialog angezeigt und wird wegeoptimiert ans Ziel geführt.Staplerleitsystem mit intelligenter Ortung und 3D-Visualisierung am Leitstand optimiert innerbetriebliche Transporte unter SAP® und anderen ERP-Systemen: Das Systemhaus ICS International AG zeigt zur Stuttgarter LogiMAT vom 13. bis 15. März 2012 in Halle 7 / Stand 220 wie Unternehmen mit Flurförderzeugen ihre Logistikprozesse automatisiert ohne scannen gestalten. Hierzu wird das Staplerleitsystem ICS SLS mit kamerabasierter Ortung unter SAP® und erstmals unter weiteren ERP-Systemen wie Sage in der Praxisanwendung vorgestellt.

Hierzu wurde das hauseigene Warehouse-Management-System STRADIVARI® WMS um die Ortungsfunktion erweitert. Vor allem Unternehmen mit Blocklägern und mehr als zehn Staplern profitieren hierbei von einer wesentlichen Beschleunigung ihrer Logistik-Prozesse. Eine höhere Auslastung der Stapler in Produktion und Logistik, verbunden mit einer Zunahme der Umschlagshäufigkeit, verminderten Suchzeiten und sinkenden Fehlerraten stellen einen wesentlichen Effizienzgewinn sicher.

Der Materialfluss in Unternehmen stellt hohe Anforderungen an Mitarbeiter und Logistik. Bisher ließ sich die genaue Position eines Ladungsträgers unter anderem im Blocklager nur unzureichend abbilden. Suchzeiten und Fehltransporte sind die Folge. Mit der ICS-Systemlösung sind Logistikleiter und Staplerfahrer in der Lage sofort jede Palette an ihrem Platz zu finden – ob im SAP® oder einem anderen ERP-System. Die Transparenz und die Auslastung werden erhöht.

Hierzu sind die Flurförderzeuge mit einem mobilen Terminal und einer optischen Kamera zur Staplerlokalisierung ausgerüstet. Auf einem Terminal wie dem Dlog MTC6/10 erhält der Fahrer seine Transportaufträge als mobilen Dialog angezeigt und wird wegeoptimiert ans Ziel geführt. Insbesondere Mitarbeiter auf großen Werksgeländen profitieren von der 3D-Indoor/Outdoor-Navigation. Aufzunehmende Ladungsträger werden auf dem Bildschirm farbig hervorgehoben. Die Information hierfür erhält die innovative Software dank der im System hinterlegten Koordinaten des Ortungssystems. Auf diese Weise können selbst Paletten im Block ohne Suchzeiten aufgenommen werden.

Die Bestätigung der Aufnahme mit einem Barcodescanner ist in dem System von ICS nicht mehr notwendig. Thomas Busch, Leiter Professional Service bei ICS IT-Logistik Systeme führt aus: „Dank einem auf dem Gabelstapler integrierten Ortungssystem, kombiniert mit entsprechender Sensorik wie beispielsweise Höhen- und Beladungssensor, ist unsere Software in der Lage jeden Ladungsträger bis auf wenige Zentimeter genau wiederzufinden, visuell darzustellen und beleglos ohne zusätzliches Scannen im SAP® beziehungsweise STRADIVARI® zu bestätigen. Hierdurch sparen Unternehmen bei jedem Transportauftrag wertvolle Zeit beim Aufnehmen und Absetzen von beispielsweise unterschiedlich befüllten Gitterboxen oder sperrigen Teilen.“

Ferner kann durch das eingebaute Ortungsmodul die Sicherheit im Werksverkehr erhöht werden. Sicherheitsrelevante Funktionen wie eine Kollisionswarnung, eine zonenabhängige Geschwindigkeitsregulierung sowie eine 3D-Fahrernavigation basieren auf Geokoordinaten und unterstützen den Fahrer aktiv. Der Logistikleiter profitiert von verschiedenen Übersichten im Leitstand: Ob tabellarische Ansichten oder grafisch als 3D-Ansicht, der Logistikleiter hat seine Transportaufträge und Ressourcen im Cockpit in Echtzeit voll im Blick. Er kann in automatische Routinen jederzeit eingreifen und Prioritäten ändern. Insbesondere die nahtlose SAP®-Integration überzeugt Kunden wie KSB. Die Standardsoftware ICS-SLS für SAP® nutzt den SAP®-Standard und benötigt kein TRM. Module wie SAP® WM, PP, MM und SD sind bereits in der Lösung integriert.

Robert Retzbach, Senior Project Manager im Bereich Produktbereitstellung Pumpen Engineered Frankenthal und verantwortlich für das Projekt SLS, resümiert: „Die ICS International AG hat uns mit ihrem innovativen Produkt, ihrem SAP® Know-how und ihrer Flexibilität überzeugt. Nach einer erfolgreichen und von allen Beteiligten akzeptierten Einführung im Pilotbereich, hoffen wir das Staplerleitsystem ICS SLS für SAP® europaweit ausrollen zu können.“

 Unternehmen, die Reibungsverluste in der innerbetrieblichen Transportabwicklung vermuten, bietet ICS im Rahmen der LogiMAT ein Analysesystem. Hierbei werden Fahrzeugbewegungen und -daten beim Kunden vor Ort exemplarisch erfasst und Optimierungspotentiale anhand von Kennzahlen dargestellt.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

ICS International AGICS International AG
Tel. (+ 49) 6081-9400 0
Email. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: http://www.ics-ident.de
Über ICS International: Pressefach

Bluhm Systeme präsentiert auf der transfairlog 2012 den Legi-Air 4050 M Etikettendrucker

Dienstag, den 22. Mai 2012 um 10:10 Uhr
Bluhm Systeme präsentiert auf der transfairlog 2012 den Legi-Air 4050 M Etikettendrucker

Bluhm Systeme präsentiert auf der diesjährigen transfairlog vom 12. bis 14. Juni 2012 in Hamburg in der Halle A3, am Stand 235, zahlreiche, zum Teil neue vollautomatische Kennzeichnungslösungen, neben anderen den Legi-Air 405 M. Dieser ist ein Druckspender mit einem neuartigen Steuerungskonzept. Das Synonym M steht für Mastercontroller. Bei diesem System übernimmt der Etikettierer selbst die Formatierung der Nutzdaten und macht dadurch unabhängig von den Programmiersprachen der unterschiedlichen Druckerhersteller. So kann für die jeweilige Anwendung das bestmöglich passende Druckmodul selektiert werden, ohne dass eine Anpassung der kundenseitigen Ansteuerung vorgenommen werden muss.

Zetes mit Lösungen zum Kennzeichnen, Identifizieren und Rückverfolgen auf transfairlog 2012

Freitag, den 11. Mai 2012 um 12:45 Uhr

Die Zetes GmbH präsentiert vom 12. bis 14. Juni auf dem Hamburger Messegelände in Halle A4, Stand 654 ihr gesamtes Lösungsportfolio inklusive Serviceleistungen. Highlights sind unter anderem Zetes TotalProof, die Ablieferscan-Lösung mit Navigation und GPS Tracking sowie eine Telematiklösung zum Auslesen von Fahrzeugdaten. Beide Neuheiten ergänzen sich zu einer kompletten Rückverfolgbarkeitslösung. Diese ermöglicht es Transportunternehmen und Logistikdienstleistern ihre Lieferungen permanent im Auge zu behalten, Informationen auszuwerten und kostensparend zu agieren. Darüber hinaus zeigt der Auto-ID-Spezialist aktuelle Trends in den Bereichen mobile Terminals, IND Fahrzeugterminals und Voice.

Klein, schnell und ziemlich clever – der neue Codeleser LSIS 220 von Leuze electronic auf der AUTOMATICA

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Auf der AUTOMATICA vom 22. bis 25. Mai in München stellt Leuze in der Halle B1, Stand 307, den neuen kompakten Codeleser LSIS 220 vor. Die kompakte Baureihe LSIS 220 liest 1D-Codes, Stacked Codes und 2D-Codes – omnidirektional, im Stillstand und in der Bewegung. Und sie bietet zusätzlich erhöhte Funktionsreserven. Um Codes in schneller Bewegung zu lesen, wurde der Nachfolger des LSIS 120 gründlich überarbeitet. Die Auflösung des Kamerachips ist nun für die typischen Anwendungen optimiert, da die Auswertung einer zu großen Datenmenge zu viel Zeit benötigen würde. Optik und Beleuchtung sind verbessert, um Codes auch in den Randbereichen scharf abzubilden und das Bildfeld homogen auszuleuchten. Gleichzeitig wird eine hohe Schärfentiefe erreicht.

Inotec auf der TransFairLog: Wie Barcode- und RFID Etiketten logistische Abläufe optimieren können

Freitag, den 11. Mai 2012 um 09:37 Uhr
Inotec auf der TransFairLog: Wie Barcode- und RFID Etiketten logistische Abläufe optimieren können

Die Metropolregion Hamburg boomt und das ist nicht zuletzt dem Bereich Logistik zuzuschreiben. Der Norden weist eine ideale Infrastruktur auf mit den Häfen Hamburg, Kiel und Lübeck, dem Flughafen Fuhlsbüttel sowie dem gut ausgebauten Straßen- und Schienennetz. Beste Bedingungen also für die Logistik, die einen der großen Wachstumsmärkte der Region darstellt. So ist es auch nicht weiter erstaunlich, dass mit der TransFairLog nun erstmals eine internationale Fachmesse für Transport- und Logistikmanagement in den Norden Einzug hält und vielen regionalen Ausstellern ein passendes Forum bietet.

Achema 2012: Siemens als verlässlicher Partner der Prozessindustrie für nachhaltiges Wirtschaften

Donnerstag, den 10. Mai 2012 um 11:31 Uhr

Zur Achema 2012 stellt Siemens in der Halle 11.0, Stand C3, das Thema Lifecycle Management in den Mittelpunkt. „Wir zeigen, wie die Prozessindustrie von Siemens-Produkten, -Systemen, -Lösungen und Dienstleistungen profitieren kann“, sagte Axel Lorenz, Leiter Process Automation der Siemens-Division Industry Automation, bei einem Pressegespräch in Karlsruhe. „Siemens präsentiert sich seinen Kunden aus der Prozessindustrie als verlässlicher Partner für nachhaltiges Wirtschaften in dynamischen Zeiten“, so Lorenz. Das integrierte Portfolio des Unternehmens biete hohe Produktivität, Flexibilität und Effizienz über den gesamten Anlagen- und Produktions-Lebenszyklus. Damit könnten die Leistungsfähigkeit und Energieeffizienz von Anlagen verbessert sowie Markteinführungszeiten verkürzt werden. Der Siemens-Ansatz des integrierten Engineerings von Verfahrens- und Automatisierungstechnik sei wegweisend und verringere deutlich die Entwicklungs- und Durchlaufzeiten.

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