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Angewandte Forschung

Etifix und Varta Microbattery entwickeln RFID-kompatible, umweltschonende Akkus

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 Forschungsprogramm prüft neuartige Batterie für Einsatz in aktiven RFID-Transpondern.„Gedruckte Akkus schonen die Umwelt“

Die Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart hat einen gedruckten, aufladbaren Akku entwickelt. Einsatzmöglichkeiten der NiMH-Akkus sehen die Forscher bei Smart-Cards, Smart Objects oder bei aktiven RFID-Transpondern. Der Akku eigne sich aufgrund der Herstellungs- und Materialkosten von wenigen Cents für die Serienproduktion und könnte beim Einschieben in Lesegeräte oder über Solarzellen aufgeladen werden. Die Hersteller verwendeten keine Schwermetalle wie Cadmium oder Quecksilber, sondern den Rohstoff Nickel-Metallhydrid.

Sensortransponder von Microsensys erfassen Temperatur im Inneren des Asphalts

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Die Walze des Bauunternehmens Kirchner Bau mit integriertem Reader (RFID-Lesegerät iID120-800) erfasst die Sensordaten aus dem Inneren des Asphalts während des Verdichtens.„Früherkennung von Straßenschäden“

Schlaglöcher und tiefe Asphaltkrater – der vergangene Winter hatte auf deutschen Straßen weit mehr als die vom Bundesverkehrsministeriums geschätzten Schäden in Höhe von 1,5 Milliarden Euro verursacht. Aktuell ist auch der ACE Auto Club Europa alarmiert: Die Sommerhitze wird nach Einschätzung des Clubs weitere Schäden in Milliardenhöhe zurücklassen. Im Rahmen des Verbundprojektes „PAST - Prozessicherer automatisierter Straßenbau“ lässt nun das Bundesverkehrsministerium testen, welche Straßenbeläge am längsten halten. RFID-Sensoren sollen zudem die Früherkennung von Schäden ermöglichen.

EPCglobal-Netzwerk von GS1 Germany ruft RFID-Projekt für Hafenlogistik ins Leben

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Das Projekt sah vor, dass Schuhe erstmals unter Einsatz der EPC-Information Services Standards (EPCIS) via Seefracht von China nach Japan transportiert wurden. „Schnellerer Container-Transport dank einheitlicher Standards“

Die heutige Hafenlogistik stellt mit ihren komplexen Transport- und Verladeprozessen hohe Anforderungen an Planung und Organisation. Durch die große Anzahl der verladenen Transportgüter sind gutes Timing und standardisierte Prozesse gefragt, um Liegezeiten für Containerschiffe und Kosten für die Reedereien weiter zu reduzieren. Dabei können durch die einheitliche Nutzung von global gültigen Identnummern, Datenträgern und Kommunikationstools die Prozesse zügiger und preiswerter gestaltet werden.

Modifizierte Handhelds für das Container-Handling von B&M Tricon

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Die installierten Leseeinheiten mit einem zusätzlichen Kamerasystem erfassen die ein- und ausfahrenden Containerzüge an beiden Seiten der Zugschienen.„Durchgängige Dokumentation bei Ankunft“

Das Projekt CHINOS hatte sich zur Aufgabe gesetzt die logistischen Prozesse von Containertransporten in der Hafenlandschaft mithilfe von AutoID-Technologien zu optimieren. Praxistests wurden in verschiedenen europäischen Terminals (NTB Bremerhaven, Warschau, Graz, Thessaloniki) durchgeführt. Projektpartner und Technologieanbieter Tricon Consulting lieferte für die Erprobung modifizierte Handhelds um drei wichtige Anforderungen gleichzeitig abzudecken. „Die Handhelds sollten im ersten Schritt die getaggten Container identifizieren, die elektronischen Siegel auslesen sowie eine Schadensdokumentation mittels integrierter Kamera liefern können“, erklärt Andreas Bangerl, Leiter Engineering bei Tricon Consulting, gegenüber „RFID im Blick“.