Mi 23 Mai 2012 12:28:08 CEST
Die Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart hat einen gedruckten, aufladbaren Akku entwickelt. Einsatzmöglichkeiten der NiMH-Akkus sehen die Forscher bei Smart-Cards, Smart Objects oder bei aktiven RFID-Transpondern. Der Akku eigne sich aufgrund der Herstellungs- und Materialkosten von wenigen Cents für die Serienproduktion und könnte beim Einschieben in Lesegeräte oder über Solarzellen aufgeladen werden. Die Hersteller verwendeten keine Schwermetalle wie Cadmium oder Quecksilber, sondern den Rohstoff Nickel-Metallhydrid.