Rückverfolgbarkeit, Marken- und Kundenschutz für "San Daniele-Schinken"
Mit Melonen oder anderen Früchten genossen, ist der Prosciutto nicht nur in Italien eine beliebte Vorspeise. Unter der geschützten Herkunftsbezeichnung „Prosciutto di San Daniele“ darf nur in San Daniele erzeugter Schinken angeboten werden. Seit 1961 wacht das „Consortio del Prosciutto di San Daniele“ über die Einhaltung der hohen Qualitäts- und Herkunftsstandards sowie über die Hygiene während der Produktion und die zugesicherten Eigenschaften des Schinkens. In San Daniele sind derzeit 29 Hersteller, 5 119 Schweinezuchtbetriebe und 131 Schlachtereien ansässig, die 2006 mehr als 2,6 Millionen Schinken produzierten.

Unternehmen setzt bei Herstellung von jährlich zehn Millionen Produkten auf RFID
Ziemlich rasant, so könnte man das Tempo nennen, welches die Entwicklung eines RFID-Gabelstaplers für das Rewe-Zentrallager in Norderstedt am besten beschreibt. Innerhalb von drei Monaten entwickelte das Handelsunternehmen in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen deister electronic und weiteren Partnern die Komponenten für eine Komplettlösung, die es in dieser Art vorher noch nicht gegeben hat. Zwar ist die Testphase noch nicht abgeschlossen, aber, da sind sich die beteiligten Experten einig, lange wird der Rollout dieser Lösung nicht mehr auf sich warten lassen.
Schweizer Fleischproduzent setzt in der Intralogistik auf die RFID-Technologie
Im Projekt „IdentProLog“ entwickelt ein Konsortium aus Industrie und Forschung eine Anordnung, welche automatisiert Warenbewegungen an die übergeordneten Datenverkehr-Systeme weitersendet und dokumentierbar macht. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch das Institut für Transport- und Automatisierungstechnik der Leibniz Universität Hannover (ITA) und durch das Institut für Fördertechnik der Universität Stuttgart (IFT). Neben den Flurförderzeugherstellern Jungheinrich und der Kion Group, mit den Marken Still und Linde, sind der Ladungsträgerhersteller Gebhardt Transport- und Lagersysteme, PSI Logistics, deister electronic und als Anwender die Kuka Roboter aktive Projektpartner. Von Andreas Jungk, Institut für Transport- und Automatisierungstechnik der Leibniz Universität Hannover und Daniel Neuhäuser, Institut für Fördertechnik und Logistik an der Universität Stuttgart
Eldor Walk, Technischer Leiter bei Feig Electronic, ist für die
Produktplanung, Entwicklung, Intellectual Property Rights und Customer
Support zuständig. Frithjof Walk, der jüngere Bruder, fungiert im
gleichen Unternehmen als Vertriebsleiter für RFID-Lesersysteme und ist
Vorstandsvorsitzender von AIM Deutschland e.V. Wer die RFID-Branche
kennt, kennt auch das Brüdergespann. Sie sind engagiert und haben die
Technologie RFID nicht nur zu ihren beruflichen Inhalten, sondern einer
Berufung gemacht. In jedem Fall gilt für beide: Volles Engagement in
Sachen RFID-Technologie.
Paletten und Mehrwegtransportboxen sind oft harten Bedingungen
ausgesetzt, sei es aufgrund der Reinigung mit Hochdruckreinigern oder
des Stapelns mehrerer Boxen übereinander. Das stellt besondere
Anforderungen an RFID-Labels. Sie müssen abriebfest, dauerhaft
beständig und resistent gegen chemische Substanzen sein. Mithilfe des
Inmold-Labelling-Verfahrens von Schreiner LogiData sind Transponder nun unlösbar mit dem
Objekt verbunden und trotzen vielen Umwelteinflüssen.
Sony kombiniert RFID-Produktkennzeichnung mit Videoüberwachung zur Steigerung der Effizienz in der Logistik
Optimiertes Gerätemanagement für die Baubranche
PAV reagiert auf die steigende Nachfrage nach umweltfreundlichen Kartenprodukten mit klimaneutralen Produktionsprozessen nach den Vorgaben der Klimainitiative der Druck- und Medienverbände. Das Famili...