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Technologieberichte

US-Container-Logistiker verfolgt Güter quer über den Pazifik

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Identec Solutions Ein Container braucht auf dem Seeweg 3,5 Tage von Anchorage in Alaska nach Tacoma in Washington. In dieser Zeit kann viel passieren. Um schnell auf Verspätungen, falsche Routenplanung oder Temperaturabweichungen in der Kühlkette reagieren zu können, setzt Horizon Lines aktive Transponder von Identec Solutions zur Containerüberwachung ein. So können die Container lückenlos überwacht und gesteuert werden – selbst bei minus 45 Grad Celsius.

Von Peter Linke, IDENTEC SOLUTIONS Inc

RFID im Blick | 04/2007

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Das Ende der Privatheit

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Pepperl+Fuchs Schutz oder Preisgabe personenbezogener Daten?
Wo endet Privatheit? Wo beginnt Öffentlichkeit? Die Grenzen zwischen dem privaten und öffentlichen Raum haben sich in der modernen Informationsgesellschaft signifikant verschoben. Jede technische Neuerung, sei es das Telefon, das Internet oder das Handy, hat – philosophisch betrachtet – immer wieder die Diskussion um die Wahrung der individuellen Autonomie aufgeworfen. Die an der RFID-Technologie entzündete Debatte um die Gefährdung der „Privacy“ durch die mögliche Speicherung personenbezogener Daten nimmt sich da nicht aus und belegt: Das Private ist keine Angelegenheit privaten, sondern öffentlichen Interesses, so Erwin Schmidt, Produktmanager bei Pepperl+Fuchs.

Von Erwin Schmidt,  Pepperl + Fuchs GmbH

RFID im Blick | 02/2007

Sonnige Zeiten für RFD

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Transponder auf Solarmodulen erleichtern die Instandhaltung
Solargeneratoren werden gebaut, um Sonnenlicht in elektrische Leistung umzuwandeln. Dabei sind diese zum Teil extremen Witterungen ausgeliefert. Der stromnetzunabhängige Solaranlagenbesitzer ist darauf angewiesen, dass seine Anlage funktioniert, da er sonst im Dunklen steht. Um Beschädigungen durch Wettereinflüsse oder andere Umstände zu vermeiden beziehungsweise schnell beheben zu können, sind die regelmäßige Wartung und Instandsetzung von hoher Bedeutung. Hier eröffnen sich neue Einsatzfelder für RFID. Für Hersteller von Solaranlagen hat das Systemhaus Cosys Ident eine Wartungs- und Instandhaltungslösung auf Basis von HF-RFID-Transpondern entwickelt, um vor Ort Zugriff auf produktspezifische Informationen zu bekommen und gleich zu bearbeiten.

Von Stefan Beier, Cosys Ident GmbH

RFID im Blick | 02/2007

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RFID-gesteuertes Patientenfernsehen in Wiener Kinderklinik

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RF-it Leo, Fipps oder Wuffi sind für die jungen Patienten im Wiener St. Anna Kinderspital mehr als nur stille Tröster. Die Stofftiere enthalten einen RFID-Chip und werden damit zum interaktiven Medium, über das sich ein individuelles Fernsehprogramm auswählen lässt.  Wird das Stofftier auf das RFID-Terminal gesetzt, übermittelt es den Zugangscode an den Server. RF-iT Solutions entwickelte das Plug-and-Play-fähige LAN-Terminal.Das ungewöhnliche Pilotprojekt wurde in Österreich mit dem Innovationspreis des Multimedia und E-Business Staatspreises 2006 ausgezeichnet.

Von Dominik Berger, RF-iT Solutions GmbH

RFID im Blick | 02/2007

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Intelligent hochstapeln

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dematicRFID erhöht Prozessqualität im Lager
Wie kann man sicherstellen, dass die Ware am angegebenen Zielort gefunden wird? Nur die Ware, die zuvor richtig eingelagert wurde, kann bei der Auslieferung zuverlässig wieder gefunden werden. Für Borealis, einem führenden Hersteller von Polyolefinen hat Dematic ein System zur automatisierten Plausibilisierung auf Basis von RFID entwickelt. Pilotiert wurde das System in der Produktionsstätte in Stenungsund in Schweden.

Von Hans-Christoph Dönges, Dematic GmbH & Co. KG

RFID im Blick | 12/2006

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Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

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deisterQualitätsmanagement verbessert die Produktion
Die RFID-Technologie findet ihre Verbreitung zunehmend im Bereich der Produktion und Automatisierung. Die Systeme werden als prüfende Elemente eingesetzt, die den Warenfluss von Bauteilen verfolgen und Produktionsabläufe transparenter gestalten. Dadurch sollen die Fehlerquote gesenkt und die Qualität erhöht werden. Entscheidend für das Erreichen dieser Ziele ist die Funktionsfähigkeit und Zuverlässigkeit der zur Optimierung eingesetzten Technologie. Daher werden an RFID-Komponenten besonders hohe Qualitätsansprüche gestellt.

Von Holger Wilkening, deister electronic GmbH

RFID im Blick | 12/2006

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Dokumentenmanagementsysteme erleichtern den Arbeitsablauf

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Schreiner Insbesondere dort, wo mehrere Personen aus unterschiedlichen Abteilungen auf ein Dokument zugreifen müssen, stören aufwändige Suchprozesse den Arbeitsablauf merklich. Noch immer werden durch die Suche nach Dokumenten, Akten, Plänen und Büchern in Büros, Kanzleien, Verwaltungen aber auch in der Produktion viele Stunden wertvoller Arbeitszeit verschwendet. Teilweise verbringen Mitarbeiter in Anwaltskanzleien bis zu 15 Prozent ihrer Arbeitszeit damit, wichtige Dokumente zu suchen. Ein teures Unterfangen, wenn man sich vorstellt, dass der Verrechnungssatz einer Anwaltsstunde bei 255 Euro liegt. Selbst wenn die Anwälte diese Arbeit delegieren können, der Arbeitsaufwand bleibt der gleiche. So sind in größeren Kanzleien alleine zwei bis drei Mitarbeiter ganztägig damit beschäftigt Akten zu suchen. Pro Schriftstück fallen dadurch Suchkosten in Höhe von durchschnittlich 1,75 Euro an. Ein RFID-basiertes Dokumentenmanagementsystem ist in der Lage, Prozesse zu verbessern und eine deutlich höhere Transparenz zu schaffen.

Von Jörg Schmid, Schreiner LogiData GmbH & Co. KG

RFID im Blick | 12/2006
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Speicherchips mit siebtem Sinn

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microsensysSensortransponder erweitern Anwendungsmöglichkeiten der RFID-Technik
Der augenblickliche Anwendungsbereich für passive Sensortransponder ist sehr stark gefächert. Überall, wo mobil Messwerte aufgenommen und mit logistischen Informationen versehen werden müssen, sind potentielle Märkte zu finden, insbesondere in der Medizintechnik, dem Probenmanagement und der Bauindustrie. Erste Tests im Bauwesen erlauben durch den Einsatz von Temperatur- und Feuchtetranspondern eine Analyse bei Schimmelpilzbefall in Gebäuden, die Qualitätsprüfung entsprechend der Energieverordnung durchzuführen oder die Abbindung von Estrich zu prüfen.

Von Reinhard Jurisch, microsensys GmbH und Peter Peitsch, microsensys GmbH

RFID im Blick | 11/2006

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Kontaktlose Karten gewinnen an Fahrt

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Mikroprozessorchips bereichern die Kartentechnologie

PAVCard

Kontaktlose Karten haben sich in den vergangenen zehn Jahren einen Platz in unserem Leben gesichert. Zunächst eingeführt als Dauerfahr- und Zahlkarten für den öffentlichen Nahverkehr in Asien sind sie nun auch in fast jeder europäischen Geldbörse zu finden. Sie werden als Firmenzutrittskarte, Tourismuskarte, Eventticket, Geldbörsenfunktion für Automatenwirtschaft oder Karte für Loyaltyprogramme eingesetzt.

Ein Trend zu Mikroprozessorkarten eröffnet neue Möglichkeiten. Der Erfolg der „Kontaktlosigkeit“ besteht in der komfortablen und sicheren Handhabung und der Verschleißfreiheit der Systeme. Am gängigsten sind Systeme im HF-Bereich von 13,56 MHz. Das hat seine Gründe in der verhältnismäßig preisgünstigen Herstellung der Systeme und der weltweiten Zulassung. Seit 1995 ist PAV Card im Bereich kontaktloser Karten tätig und bietet seitdem komplett laminierte 13,56-MHz-Karten an. Am Standort in Lütjensee werden jährlich mehrere Millionen kontaktloser Karten hergestellt sowie Karten bedruckt, codiert, personalisiert und per Mailing versandt.

Von Susanne Timm PAV Card GmbH

Offene Türen für Kongressbesucher

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RFID-basiertes Zutrittssystem von m.i.k.

Einsatz von RFID-Technologie auf dem 23. Deutschen Logistik Kongress

Die Besucher des BVL-Kongresses konnten in diesem Jahr eine entspannte Veranstaltung ohne Wartezeiten genießen. Dank eines RFID-basierten Zutrittssystems ließen sich lange Warteschlangen am Eingang, Empfangstresen, Garderobe und beim Zugang zu den Catering-Räumen verhindern.

Von Robert Klingerm.i.k. IT GmbH

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