Mi 23 Mai 2012 19:13:20 CEST

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Technologieberichte

Kontaktlose Karten gewinnen an Fahrt

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Mikroprozessorchips bereichern die Kartentechnologie

PAVCard

Kontaktlose Karten haben sich in den vergangenen zehn Jahren einen Platz in unserem Leben gesichert. Zunächst eingeführt als Dauerfahr- und Zahlkarten für den öffentlichen Nahverkehr in Asien sind sie nun auch in fast jeder europäischen Geldbörse zu finden. Sie werden als Firmenzutrittskarte, Tourismuskarte, Eventticket, Geldbörsenfunktion für Automatenwirtschaft oder Karte für Loyaltyprogramme eingesetzt.

Ein Trend zu Mikroprozessorkarten eröffnet neue Möglichkeiten. Der Erfolg der „Kontaktlosigkeit“ besteht in der komfortablen und sicheren Handhabung und der Verschleißfreiheit der Systeme. Am gängigsten sind Systeme im HF-Bereich von 13,56 MHz. Das hat seine Gründe in der verhältnismäßig preisgünstigen Herstellung der Systeme und der weltweiten Zulassung. Seit 1995 ist PAV Card im Bereich kontaktloser Karten tätig und bietet seitdem komplett laminierte 13,56-MHz-Karten an. Am Standort in Lütjensee werden jährlich mehrere Millionen kontaktloser Karten hergestellt sowie Karten bedruckt, codiert, personalisiert und per Mailing versandt.

Von Susanne Timm PAV Card GmbH

Offene Türen für Kongressbesucher

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RFID-basiertes Zutrittssystem von m.i.k.

Einsatz von RFID-Technologie auf dem 23. Deutschen Logistik Kongress

Die Besucher des BVL-Kongresses konnten in diesem Jahr eine entspannte Veranstaltung ohne Wartezeiten genießen. Dank eines RFID-basierten Zutrittssystems ließen sich lange Warteschlangen am Eingang, Empfangstresen, Garderobe und beim Zugang zu den Catering-Räumen verhindern.

Von Robert Klingerm.i.k. IT GmbH

Der Weg ist das Ziel

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Microplex Identifikation von Transportfahrzeugen
Die Installation von RFID-Systemen wirft viele Fragen auf. Welche Antenne ist die richtige? Welche Faktoren sprechen für ein aktives, welche für ein passives System? In welcher Höhe sollten die Transponder angebracht sein, um eine optimale Erfassung zu ermöglichen? Welche Rolle spielen die Umgebungsbedingungen? Diesen und weiteren Fragen geht eine Studie auf den Grund, die Microplex Printware mit Unterstützung des Spediteurs Rehm Logistik durchgeführt hat.

Von Frank Gaertner, MICROPLEX Printware AG

RFID im Blick | 11/2006

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Ein Mantel für alle Fälle

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TurckRobuste RFID-Datenträger in der Automobilfertigung
Was wäre, wenn die Modedesigner einen Ganzjahresmantel entwerfen würden? Einen Mantel, den ich Sommer und Winter gleichermaßen tragen kann, ohne jemals zu schwitzen oder zu frieren. Was in der Modewelt utopisch erscheint, ist in der Automobilbranche schon Realität. RFID-Tags, die am Kraftfahrzeugträger angebracht sind, stecken in einem Mantel, der sie vor Kälte und Hitze schützt. So halten die Tags problemlos bis zu minus 40 Grad Celsius und plus 210 Grad Celsius aus. Dies ist entscheidend, denn im Brennofen, in dem der Autolack fixiert wird, herrschen Temperaturen bis zu 200 Grad Celsius.

Im Consumer-Umfeld sind berührungslose Identifikationstechnologien wie RFID längst salonfähig geworden, doch in der Industrie scheint man sich heute noch immer mit Barcode- oder Data-Matrix-Lösungen zufrieden zu geben. Dabei gibt es im industriellen Einsatz zahlreiche Anwendungsfälle, in denen RFID deutliche Vorteile bietet oder eine Identifikation überhaupt erst ermöglicht – beispielsweise in der Kraftfahrzeugproduktion.

Von Walter Hein, Hans Turck GmbH & Co. KG, Industrielle Automation

RFID im Blick | 10/2006

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Operating Environment verknüpft RFID-Daten mit IT-Infrastruktur

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RF-it So wie es heute kaum mehr vorstellbar ist, dass ein PC ohne Betriebssystem arbeitet, werden RFID-geführte Prozesse in Zukunft nicht mehr ohne Operating Environment auskommen können. Gelingt es, RFID-Prozesse mit geeigneten Softwaremodulen an die bestehende Unternehmens-IT anzudocken und flexibel auf Optimierungsanforderungen im Unternehmen zu reagieren, werden RFID-Implementierungen noch rascher zum Erfolg führen.

Von Dominik Berger, RF-iT Solutions GmbH

RFID im BLick | 10/2006
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Die Anforderungen des Marktes an UHF-Lesegeräte sind umfassend

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deister Die Reader sollen leicht und kompakt sein, möglichst wenig Energie verbrauchen und kostengünstig zu erwerben sein. Diese und andere Trends sieht Dr. Knop von deister electronic als bestimmend für die Zukunft an. Er spricht über die Potenziale von RFID, den UHF-Hype und einen möglichen Masseneinsatz dieser Technologie. Besonders das Segment Security und Safety hat einen hohen Bedarf an RFID-Produkten und bietet diesen vielfältige Einsatzmöglichkeiten.

Interview mit Dr. Werner Knop, deister electronic GmbH

RFID im BLick | 10/2006

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GS1 Germany treibt die Etablierung von RFID-Systemen weiter voran

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GS1 Nur nicht stehenbleiben heißt die Devise, um dem Ziel Stück für Stück näher zu kommen. Datenschutz ist ein vorrangiges Thema für die Einführung von RFID-Systemen, die durch das Projekt „BRIDGE“ vorangetrieben werden soll. Der Handel ist aufgerufen, stärker die Initiative zu ergreifen und der aktuelle Status der Standardisierung wird beleuchtet. Im Interview gibt Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany, einen Ausblick auf 2007.

RFID im BLick | 09/2006
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Mit RFID Logistikprozesse wirtschaftlicher und transparenter gestalten

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Siemens Bisher kamen vorwiegend RFID-Transponder in Closed-Loop-Anwendungen zum Tragen. Nun schreitet der Einsatz von Smart Labels in Open-Loop-Anwendungen voran. Die RFID-Technologie erobert zunehmend die Werks- und Lagerhallen und Logistikzentren des Handels. Eines ist beiden Anwendungsfeldern gemeinsam: RFID hilft, die Produktions- sowie Logistikprozesse noch wirtschaftlicher und transparenter zu gestalten.

Von Peter Hager, Siemens AG, Automation and Drives

RFID im BLick | 09/2007
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RFID-Projekte im Labor praxisnah entwickeln

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Tagnology RFID-Testcenter haben Blütezeit – nicht ohne Grund: Wer eine Lösung vorab, und nicht erst im laufenden Betrieb testet, kann auch eher die Früchte ernten: Investitionssicherheit und Know-how gewinnen sowie nicht zuletzt Zeit und Kosten sparen. Im österreichischen RFID-Center in Voitsberg können RFID-Projekte in applikationsgetreuer Umgebung zur Praxisreife gedeihen.

Von Markus Schriebl und Andreas Pensold, TAGnology RFID Ltd., RFID-Center.at

RFID im Blick | 09/2006

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Die Palette, die mitdenkt

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Craemer Europas führender Hersteller von Kunststoffpaletten möchte mehr Transparenz in das Thema RFID bringen und den Einsatz dieser Technologie für die Prozessoptimierung greifbar machen: Angefangen bei der Beratung über die Lieferung von Ladungsträgern bis zu der Integration in bestehende Systeme bietet Paul Craemer im Verbund mit erfahrenen Systempartnern Komplettlösungen aus einer Hand. Ziel von PalControl ist die Gestaltung effizienter Warenströme und Mehrwegkreisläufe unter Einsatz der RFID-Technologie. Das Portfolio der Kunststoffpalette ist groß. Aufgrund des großen Know-hows in Entwicklung und Konstruktion, des hauseigenen Werkzeugbaus und des umfangreichen Spritzgussmaschinenparks kann Craemer auf kundenspezifische Anforderungen gezielt eingehen.

Interview mit Frank Bücker, Leiter Kunstoff Vertrieb Paul Craemer GmbH

Veröffentlicht: Septemberausgabe 2006 "RFID im Blick"

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