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Technologieberichte

Sensoren bleiben cool bei 1000 Grad Celsius

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Hohe Temperaturbeständigkeit lässt sich durch SAW-basierende RFID- und Sensorsysteme erzielen.CTR erprobt SAW-Transponder in der Stahlpfannen- und Walzenlogistik

Mechanische Stöße, Hitze, Vibration, Strahlung, Staub oder chemische Substanzen - Viele verfügbare RFID-Tags sind für industrielle Anwendungen unter rauesten Bedingungen oft nicht geeignet. Vor allem in der Stahl- oder metallverarbeitenden Industrie sind hochtemperaturtaugliche Sensoren erforderlich Die hohe Temperaturbeständigkeit lässt sich durch SAW-basierende RFID- und Sensorsysteme erzielen. Neueste Erkenntnisse, wie diese selbst unter extremsten Bedingungen wertvolle Information für den Materialfluss von Stahlpfannen, Walzen oder Tiegeln liefern, versprechen mehrere aktuelle Projekte des österreichische Kompetenzzentrum Carinthian Tech Research CTR.

CarinthianTech

Carinthian

2D-Datamatrix-Drucklösungen von Wolke Inks & Printers

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Das Wolke-Codiersystem m600 advanced ermöglicht gestochen scharfe Druckergebnisse auch bei höchsten Produktionsgeschwindigkeiten bis zu 300 Metern pro Minute.„Es kann nur einen geben“

Bei der eindeutigen Produktkennzeichnung hat der 2D-Datamatrix-Code an Bedeutung gewonnen. Die Zunahme von Produktfälschungen wollen Länder und Unternehmen mit Rückverfolgbarkeit und gesetzlichen Anforderungen eindämmen.

Erstellung von Microschriften mit Etikettendruckern von Bluhm Systeme

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Der Drucker ZM 400 ist speziell für den Druck von ganz feinen Grafiken und Microschriften entwickelt worden.Die robusten Etikettendrucker Legitronic ZM 400 und ZM 600 von Bluhm Systeme sind vielseitig einsetzbar. Für eine nachträgliche Integration von RFID in der Lieferkette oder Lagerhaltung sind sie mit RFID-Technologie nachrüstbar. Die Zebra-Desktopdrucker drucken standardmäßig schnell und sauber Texte, Barcodes, Datamatrixcodes und Symbole auf normale DIN A6- oder DIN A5-Etiketten. Mit einer Druckauflösung bis 300 dpi sind selbst fein auflösende Barcodes und kleine Schriften kein Problem.

RFID-Chip für die autonome Nachverfolgung von Gütern

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Automatisches Liefer- und Kühlkettenmonitoring in verschiedenen Protokollierungsformaten

Ein integrierter Sensor erfasst die Temperatur, beispielsweise beim Medikamentenversand.

Von Oluf Alminde, Direktor Vertrieb und Marketing, IDS Microchip AG

Von der automatischen Nachverfolgung, Kontrolle, Zeitstempelung und Speicherung unterschiedlichster Informationen über Güter aller Arten in Liefer- und Kühlketten bis zur Überwachung der Umwelt: dies sind Anwendungsbereiche, in denen ein neuartiger RFID-Chip zum Einsatz kommt. Ziel ist es, den Einsatzbereich preiswerter automatischer RFID-Datenerfassungsanwendungen zu erweitern.

Brückenschlag zwischen Mobilität und Logistik mit Bluetooth-Lösungen von Baracoda

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Baracoda-Leser optimieren die Auslieferungsabläufe und Paketlogistik„Die Datenverfügbarkeit in Echtzeit wird immer kritischer“

Seit 2001 entwickelt Baracoda ein breites Sortiment an Bluetooth-Datenerfassungslösungen, insbesondere für mobile Applikationen und für die Logistik. Baracoda, die stark in Forschung und Entwicklung investiert, bietet Bluetooth Barcode- und RFID-Scanner, die mit PCs, POS, PDAs, Handheld-Computern, Smartphones und Mobiltelefonen kommunizieren können. Mit einer großen Erfahrung mit Bluetooth-Technologien hat Baracoda viele Projekte für große und mittlere Unternehmen in verschiedenen Marktsegmenten realisiert: Logistik und Transport, Einzelhandel und Außendienst, Gesundheitswesen und verarbeitende Industrie.

Microplex: Drucken und Kodierung in einem Schritt ergibt doppelten Nutzen für die Anwendung

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Beim SOLID 34 RFID ist das RFID-relevante Modul vollständig in den Drucker integriert.Einzelblatt-Laserdrucker in RFID-Anwendungen

Zugangsberechtigungen beziehungsweise Eintrittskarten für Hausmessen, Tagungen und Messen werden zunehmend mit RFID-Chips versehen. Veranstalter nutzen hierbei die Vorteile der berührungslosen Identifikation sowie erweiterte Sicherheitsmerkmale. Oft sind diese Karten mit RFID-Chips in die Anschreiben integriert. Das Anschreiben mit Karte kann so in einem Arbeitsschritt von einem Laserdrucker personalisiert werden. Der RFID-Chip musste bisher „von Hand“ kodiert werden, entweder nach dem Druck mit einem sogenannten Handreader oder am Ort der Veranstaltung.

UHF – der neue Standard für die RFID-Kartenbranche?

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Der Prototyp der UHF-Karte von PAV beinhaltet eine gedruckte Antenne, welche sich nur auf einer Hälfte der Plastikkarte befindet. Forschungsprojekt gab Anstoß für die Entwicklung erster Prototypen durch PAV

Die UHF-Frequenz ist bisher weniger in der Kartenbranche als im logistischen Sektor beheimatet. So wird der weitaus größte Teil der RFID-Karten in der HF-Frequenz hergestellt. Die Gründe hierfür sind unter anderem die höhere Speicherkapazität sowie die Mikroprozessorfunktionen, welche in der HF-Technologie verwendet werden können und für den Einsatz von kryptografischen Algorithmen in Sicherheitsanwendungen unerlässlich sind. Doch ist die UHF-Frequenz für den RFID-Kartensektor grundsätzlich nicht von Interesse? Dierk Früchtenicht, Entwicklungsleiter bei PAV verneint diese Frage im Interview mit „RFID im Blick" und zählt zahlreiche Anfragen aus dem Logistik-Sektor auf und informiert über bereits erstellte Prototypen. „Die Entwicklung der neuen Kartengeneration wird aktuell durch das Forschungsprojekt 'Entwicklung von modularen In-Mould-Transpondern (MIT)' unterstützt. Ziel ist es RFID-Transponder in Kunststoff-Spritzgussteile einzuschließen", erläutert Früchtenicht.

MELZER

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Spot Color Printing mit dem T5000r von Printronix

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Zwei T5000r-Drucker sind so hintereinandergeschaltet, dass sie ein zweifarbiges Druckbild erstellen.„Die Drucklösung für die Chemie-Industrie“

Für die spezifischen Druckanforderungen der Industrie an Chemie- und Gefahrgut-Etiketten, die laut EU-Verordnung seit dem 1. Januar 2009 alle gefährlichen Güter wie Flaschen, Kannen, Eimer, Dosen, Behälter oder Gebinde mit einem rotem Rahmen um das Gefahren-Symbol kennzeichnen muss, stellt Printronix eine flexible, robuste und kosteneffiziente Drucklösung zur Verfügung - das Spot Color Printing.

Skalierbarer Array-Receiver von Mojix

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Das Star-System arbeitet als Netzwerk und besteht aus einem oder mehreren Empfängern, die jeweils bis zu 512 Sender ansteuern können. Neue passive RFID-Lösung ermöglicht 100-prozentige Leseraten über große Entfernungen

Konventionelle passive RFID-Systeme sind auf Reader angewiesen, die eine doppelte Aufgabe erfüllen. Zum einen müssen sie die zu lesenden RFID-Tags aktivieren und zum anderen müssen sie deren reflektierte Signale empfangen. Diese Struktur führte bisher zu einer geringen Skalierbarkeit der RFID-Anwendungen. Zudem konnte keine 100-prozentige Leserate gewährleistet werden. Diese Hürde kann mit einem System überwunden werden, das die Sende- und Empfangsfunktion der Leseeinheit voneinander trennt. Auf diese Weise erhöht sich nicht nur die Skalierbarkeit, sondern auch die Lesedistanz. „RFID im Blick“ sprach mit Mojix- Europachef Roelof Koopmans über die Funktionen des RFID-Systems „Star“ („Space-Time-Array-Receiver“).

Mobile Computing und Thermotransferdruck mit Druckern von SATO

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Mobile Thermotransfer-Drucker ermöglichen den Druck eines Etiketts an einem beliebigen Ort im Lager.„Sicheres und fehlerfreies Beschreiben von RFID-Transpondern“

Das Thema Mobile Computing ist heute in aller Munde, ohne dass die Worte direkt ausgesprochen werden. Alle wichtigen Informationen in „Real-Time“ vorliegen zu haben, ist in der heutigen Arbeitswelt schon zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Ausschlaggebend dafür waren die Entwicklungen der Netzbetreiber und Handys im mobilen Telefonnetz. Auch in Produktion und Logistik ist es notwendig, arbeitsrelevante Daten permanent zur Verfügung zu haben. Diese Informationen müssen nicht nur auf einem Display sichtbar sein, sondern auch für weitere Prozesse gedruckt auf Papier oder einem anderen Material zur Verfügung stehen.

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