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Technologieberichte

Productivity Engineering: RFID-Transponder im Bauwesen

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der neue PE3011 HF RFID SchaltkreisMit semiaktiven Sensorik-RFID-Chips lassen sich verschiedenste Umweltdaten erfassen und speichern. Diese können beispielsweise im Bauwesen die Schimmelbildung im Wohnbereich aufnehmen und bei den möglichen späteren Streitigkeiten bezüglich der Kosten für die Beseitigung den Verantwortlichen heranführen. Die sogenannten Datenlogger erlauben es, über einen langen Zeitraum Temperatur- und Feuchtigkeitsdaten und zusätzlich auch Erschütterung aufzuzeichnen.

RFID bietet die ideale Basistechnologie für eine effiziente Prozesssteuerung

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Die modifizierte Drehkreuzsperre erkennt über einen RFID-Ausweis, ob der jeweilige Mitarbeiter passieren darf.Skalierbare Baukastensysteme

Die Verzahnung logistischer Prozesse wird immer enger. Der Informationsfluss wird zum entscheidenden Baustein für eine effiziente Prozesssteuerung und RFID bietet die ideale Basistechnologie. Das zumindest meint Karl-Ewald Junge, Business Development Manager, pco. „Je chaotischer die Prozesse, desto höher das Automatisierungspotenzial durch RFID“, lautet die Einschätzung des Fachmanns. Entscheidend ist das Konzept für die IT-Integration in die Prozesslandschaft, wie zwei kürzlich abgeschlossene Projekte in der Produktionslogistik und der Baustellenlogistik zeigen.

Gespräch mit Karl-Ewald Jungepco GmbH & Co. KG

Systemhaus pco

Smart Label auf Betonuntergründen

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Das eingerahmte RFID-Etikett sorgt für Transparenz in der Lagerkennzeichnung.

Dauerhafte Lösung für Lagerbereiche

Fahren Stapler über geklebte Etiketten, dann können sich diese relativ schnell wieder lösen. Zudem kann das Gewicht des Staplers den RFID-Chip des Etiketts zerstören. Die Lösung bietet ein PVC-Rahmen mit einem RFID-Inlay/-Etikett, welches in eine Vertiefung in der Unterseite des Rahmens geklebt wird.

Auf der Vorderseite kann ein zusätzliches Etikett mit einem Barcode oder einer Information in Klarschrift eingeklebt werden (auch hier in einer Vertiefung). Durch die Verschraubung des Rahmens ist dieser durch die mechanische Beanspruchung beim Befahren mit einem Stapler nicht lösbar. Durch die Verklebung des Inlays auf der Rückseite in eine Vertiefung ist der Chip zusätzlich geschützt.

Von Marcus Muschkeinotec Barcode Security GmbH

Induktion und Backscattering

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Antennendesign bei den Smart Labels differiert im HF-und UHF-Bereich

Transponderantennen bestehen aus Kupfer oder Aluminium, wobei in letzter Zeit fast nur noch das preiswertere Aluminium eingesetzt wird. Bei der HF- beziehungsweise UHF-Technik gibt es zwei verschiedene Verfahren, die jeweils für die Auswahl des richtigen Labels beziehungsweise der richtigen Frequenz eine Rolle spielen.

Von Jos FransenEURO I.D. Identifikationssysteme GmbH & Co. KG

Schädigt die Herstellung von Smart Labels die Umwelt?

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Die gedruckten RFID-Antennen werden mit der Roll-to-Roll-Technik verarbeitet.Inlays können aus den Substraten PET (Polyester), PI (PolyImide) PC (Polycarbonat) und Papier hergestellt werden. Das gebräuchlichste Material ist Polyesterfolie (PET), aus welchem fast 95 Prozent aller Inlays bestehen, da die bisher verwendete Antennenätzung nahezu ausschließlich auf diesem Substrat möglich ist. Der Nachteil dieses Prozesses und des Substrates ist die Umweltschädlichkeit sowohl bei der Herstellung als auch bei der Entsorgung.

Müssen Tags zudem hitzebeständig sein, wird speziell PolyImid eingesetzt. Dieser Stoff hat den Vorteil, dass er sich bis 300 Grad nicht verformt. Polycarbonat ist ein Stoff, der sehr witterungsbeständig ist und hauptsächlich bei Ausweisen, Fahrzeugpapieren und bei Pässen verwendet wird. Dies ist auch der Grund, warum die Nachfrage nach Papier-Inlays zurzeit stark steigt. Es ist mittlerweile möglich, Labels, Karten und vor allem Tickets komplett aus Papier herzustellen. Dies ist aus Umwelt-Aspekten ein Thema, das weltweit auf sehr großes Interesse stößt.

Von Harald BoruttaExax Deutschland

Miniaturisierung

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In der Medizintechnik werden Rohmaterialien wie Keramikrohlinge mit Smart Labels gekennzeichnet.

Verkleinert ohne Leistungsverlust

Die Anforderungen der Industrie an RFID-Datenträger ähneln sich stets hinsichtlich der auftretenden Belastungen. So geht es in nahezu jeder Anwendung um besondere Charakteristika aufgrund spezieller Temperaturverläufe, aggressiver Chemikalien oder auftretender mechanischer Belastungen.

Um jedoch sukzessive weitere Einsatzgebiete zu erschließen, tritt hierzu in Kombination vermehrt die Forderung nach immer kleineren Bauformen, ganz gleich für welches Frequenzband. Zum einen sind es immer kleiner werdende Objekte, die es zu kennzeichnen gilt, um so ein allumfassendes System zu erzielen, in dem sämtliche Prozesse gleich ablaufen und keine Medienbrüche verbleiben. Zum anderen bieten nicht alle Objekte, egal welcher Größe, beliebig viel Platz für eine mögliche Kennzeichnung.

Von Klaus Dargahismart-TEC GmbH & Co. KG

Neuer ISO-Standard für die Nutztieridentifikation

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Die Tierkennzeichnung erfordert zunehmend höhere Anforderungen an die Leistungsfähigkeit von RFID-SystemenEin neuer ISO-Standard für die Nutztieridentifikation ist auf dem Weg. Dieser erweitert die bisherigen Standardfunktionen um einen Schreib-/Lese-Speicher sowie die Antikollisionsfunktion zur Pulkerfassung von Nutz- und Haustieren.

Von Reiner WagnerAEG Identifikationssysteme GmbH

GS1-Datenträger: Erweitertes Leistungsspektrum und neue Anwendungsfelder

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GS1-DatenträgerHochleistung in Serie

Hohe Kosteneffizienz, 1A-Produkt- und Servicequalität, hundertprozentige Rückverfolgbarkeit – die Unternehmen in Industrie und Handel stehen unter hohem Leistungsdruck. Zuverlässige Identifikationssysteme und leistungsfähige Datenträger auf Produkten, Gütern und Transporteinheiten schaffen die Basis für den automatischen Datenaustausch und gewährleisten den Zugriff auf geschäftsrelevante Informationen an jedem Punkt der Prozesskette. Doch welche Technologie eignet sich für welches Unternehmen? GS1 DataBar, GS1 DataMatrix oder EPC/RFID - für die Anforderungen in unterschiedlichen Anwendungsbereichen existieren verschiedene Kennzeichnungsarten.

Von Monika GablerGS1 Germany

Arzneimittelsicherheit in der Onkologie

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RFID-Tunnel-Reader ermöglichen bei Herstellern oder Großhandlungen die Pulklesung.RFID- Qualitätssicherungs-system für Apotheken und Hersteller

Das Fälschen von Arzneimitteln ist ein hochprofitables Geschäft geworden und macht auch vor Krebspräparaten nicht halt. Zunehmend ist auch der Zweig der Medizin, der sich mit der Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge von malignen Erkrankungen beschäftigt, von kriminellen Machenschaften auf internationaler Ebene betroffen. Hinzu kommt, dass die Komplexität der onkologischen Kette zunimmt. Dies wird zum Beispiel durch spezifische pharmakologische Aspekte, vielschichtige Medikation, interdisziplinäre Behandlungskonzepte sowie patientenindividuelle Zubereitung hervorgerufen.

Von Alfred WedlichChipcard Solutions

Gewebeverträgliches Bioglas für Tag-Injizierung bei Lebewesen

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TierkennzeichnungEin wichtiger Vorteil der elektronischen Tierkennzeichnung ist die weltweite Einheitlichkeit des Systems: Von der Internationalen Standard Organisation (ISO) ist eine gemeinsame Vereinbarung hinsichtlich des Formates des Codes (ISO-Norm 11784) und der technischen Übertragung (ISO-Norm 11785) getroffen worden.

Von Erhard KönigB-Id GmbH & Co. KG

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