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Technologieberichte

Das Vertrauen des Endkunden steht im Vordergrund

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Hochsicherheitsprodukte für die Identifikation und den Zahlungsverkehr

ImageIn der Produktion von RFID-Inlays für Personal eID- und ePayment-Anwendungen, stehen die Schlagworte Zuverlässigkeit und hohe Sicherheit im Vordergrund. Wichtig ist, die Sicherheitsbedenken der Endanwender zu erfüllen. Zusätzlich fordern Kreditkartenunternehmen hohe Sicherheits- und Qualitätsstandards, die vom Technologieanbieter erfüllt werden müssen.

Von Manfred Rietzler Smartrac Technology Group

RFID ist auch ein Türöffner, um Kunden zu gewinnen

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ImageDie Anzahl der RFID-Projekte habe in 2008 zugenommen. Gerade in Zeiten eines schwächeren wirtschaftlichen Umfeldes und sinkender Investitionsbereitschaft würde Investments in Prozesse, wie beispielsweise das Asset Management oder Materiallogistik, Vorteile bringen. Dies meint Dr. Andreas Müller, Entwicklungsleiter der Business Unit Skeye bei der Höft & Wessel AG. Er ist der Meinung, dass gute Geschäftsansätze Lösungen aufzeigen müssen, die ein hohes Maß an Kompetenz in der Systemintegration voraussetzen. Welche Entwicklung er für das kommende Jahr erwartet und warum der Preis immer noch einen entscheidenden Faktor für den Projekterfolg darstellt, lesen Sie im Interview.

Interview von "RFID im Blick" mit Dr. Andreas Müller Höft & Wessel AG Skeye

RFID-Tickets im Aufwind

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"In schienen- und straßengebundenen Verkehrssystemen zahlreicher Metropolen lösen flexible RFID-Tickets zunehmend Magnetstreifen-Fahrausweise ab", äußert sich Dipl.-Kfm. Philipp Halbach, Geschäftsführer Fleischhauer Datenträger GmbH, im Interview mit „RFID im Blick“. Aufgrund des höheren Problemdrucks vollziehe sich die Einführung des RFID-Ticketing momentan verstärkt im Ausland. Der deutsche Markt für Fahrausweise sei hingegen noch durch sehr etablierte Anwendungen mit Thermopapier-Fahrscheinrollen geprägt.

Interview von "RFID im Blick" mit Philipp HalbachImage

Live-Blutspende-Aktion auf der Euro ID

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ImageBlutspenden sind eine maßgebliche Säule in der Patientenversorgung. Etwa fünf bis sechs Liter Blut zirkulieren im Körper. Bis zu 15 Prozent davon kann der Mensch verlieren, ohne dass es gesundheitliche Folgen hat. Kritisch wird es bei größeren Blutverlusten, so tritt etwa bei einem Verlust von 1,5 Litern ein Schock ein. Daher sind Ärzte auf Spenderblut angewiesen, dessen Qualitätsprüfung strengen Regularien unterliegt. RFID kann hier Leben retten.

RFID im Blick

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Steuern per Funk

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ImageFür Fertigungsautomatisierer ist die RFID-Technologie seit vielen Jahren das Mittel der Wahl, wenn es um die effiziente Herstellung variantenreicher Produkte geht. Doch inzwischen hat RFID für die Produktion von Automobilen oder Elektronik mehr zu bieten – von der Materialfluss-Steuerung bis zum Tracking & Tracing, der lückenlosen Rückverfolgung jedes Erzeugnisses. Möglich macht dies der UHF-Standard, der zunehmend seinen Weg in die Fabrikhallen findet.

Von Markus WeinländerSiemens AG, Technology Development Board RFID

Ganzmetall-RFID-System für schwierigste Einsatzbedingungen

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Tags mit Schutzart IP 68 und IP 69K

RFID-Systeme sind in der Automobil- und Lebensmittelindustrie sowie im Transportwesen oft extremen Umgebungsbedingungen ausgesetzt und müssen resistent sein gegenüber großen Temperaturschwankungen und mechanischen oder chemischen Beanspruchungen.

Von Peter Heimlicher Contrinex GmbH

Just in Time

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ImageSeit 2004 betreibt Tower Automotive in der Nähe des Volvo-Werks im belgischen Gent ein Produktionswerk, das Teile für die Volvo-Modelle V50 und S40 direkt in die drei Kilometer entfernte Fertigung des schwedischen Autobauers liefert. Die Pressteile werden mit der Bahn aus Schweden geliefert und in Gent zu Bodenplatten, Dächern, Fahrwerkkomponenten sowie Türen und Kofferraumdeckeln zusammengefügt, im Wesentlichen durch Verschweißen. Die Kapazität des Werkes liegt bei 220 000 Teilen pro Jahr. Um die geforderte Flexibilität und pünktliche Just-in-Time-Lieferungen zu garantieren, muss das Unternehmen eine zuverlässig fließende Produktion sicherstellen. Dazu hat man den Großteil der Produktion mit über 180 ABB-Robotern automatisiert.

Von Thorsten Enthöfer Hans Turck GmbH & Co. KG, Industrielle Automation

Wissen ist Macht

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ImageJede Ident-Technologie hat spezifische Vor- und Nachteile. Sicher ist allerdings, dass eine intelligente Produktion ohne Identifikation nicht wettbewerbsfähig ist. Die wichtigsten Pfeiler der Anlagenplanung sind Investitionssicherheit, Flexibilität in der Fertigung, Wirtschaftlichkeit, Prozesssicherheit und der Qualitätsnachweis. Niemand würde heute RFID einsetzen, wenn es sich nicht lohnen würde oder moderne Fertigungen sonst schlicht unmöglich wären. Die Identifikationstechnik dient nicht dem Selbstzweck, sondern muss sich messen lassen an dadurch möglichen Produktivitätssteigerungen, an Qualitätsverbesserung, an der produktionstechnischen Beherrschung von Varianten oder zur Erfüllung von gesetzlichen Vorschriften wie beispielsweise der Rückverfolgbarkeit bei Lebensmitteln.

Von Dr. Konrad Kern Pepperl+Fuchs GmbH

Intelligent identifiziert

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ImageÜber 50 verschiedene Fahrzeuggetriebe fertigt Getrag Ford Transmission in Köln-Niehl. Dabei unterstützt RFID-Technologie die Logistik auf der Produktionsstraße. Sämtliche Werkstückträger sind über RFID identifizierbar.

Von Dipl.-Ing. Andreas Biniasch ifm electronic gmbh

Manche mögen's heiß

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ImageDie Herstellung von Aluminimum-Gusslegierungen erfordert eine genaue Beherrschung der Produktionsund Logistikprozesse, um die geforderte Qualität bei geringstmöglichen Energieeinsatz zu bieten. Erstmals kann nun RFID auch auf den heißen Transport-Tiegeln für Flüssigaluminium eingesetzt werden.

Von Frank Bäuerlein Siemens AG, Technology Development Board RFID

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