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Hans Turck GmbH & Co. KGHans Turck GmbH & Co. KG
Walter Hein
Tel. (+49) 208-4952 223
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Website: http://www.turck.com
Über Turck: Pressefach

Just in Time

Montag, den 30. März 2009 um 19:00 Uhr
Just in Time

Seit 2004 betreibt Tower Automotive in der Nähe des Volvo-Werks im belgischen Gent ein Produktionswerk, das Teile für die Volvo-Modelle V50 und S40 direkt in die drei Kilometer entfernte Fertigung des schwedischen Autobauers liefert. Die Pressteile werden mit der Bahn aus Schweden geliefert und in Gent zu Bodenplatten, Dächern, Fahrwerkkomponenten sowie Türen und Kofferraumdeckeln zusammengefügt, im Wesentlichen durch Verschweißen. Die Kapazität des Werkes liegt bei 220 000 Teilen pro Jahr. Um die geforderte Flexibilität und pünktliche Just-in-Time-Lieferungen zu garantieren, muss das Unternehmen eine zuverlässig fließende Produktion sicherstellen. Dazu hat man den Großteil der Produktion mit über 180 ABB-Robotern automatisiert.

Von Thorsten Enthöfer

Form-vollendet

Freitag, den 13. Juni 2008 um 15:30 Uhr
Form-vollendet

RFID-System sorgt bei Süßwarenmaschinen für Transparenz in der Formenlogistik

Ob Osterhasen mit Nougatfüllung, Schoko-Weihnachtsmänner oder edle Pralinen - die Herstellung eines gefüllten Schokoladenartikels erfordert eine Vielzahl von Verfahrensschritten. Winkler und Dünnebier Süßmaschinen (WDS), ein Hersteller von Fertigungsanlagen für die Süßwarenindustrie, setzt zur Verfolgung der verschiedenen Kunststoffformen auf das RFID-System BL ident von Turck.

Von Frank Paluch

Transparenz im neuen Werk

Freitag, den 01. Februar 2008 um 12:29 Uhr
Transparenz im neuen Werk Unternehmen setzt bei Herstellung von jährlich zehn Millionen Produkten auf RFID
In großen Produktionshallen kann der Überblick über die Waren schnell verloren gehen. Aber auch bei Lieferungen über größere Distanzen hinweg fehlt oft der lückenlose Nachweis. Für eine Rückverfolgbarkeit und Transparenz der Prozesse können RFID-Systeme eine Lösung bieten. 

Von Thorsten Enthöfer, Hans Turck GmbH & Co. KG, Industrielle Automation

RFID im Blick | 09/2007

Ein Mantel für alle Fälle

Mittwoch, den 11. Oktober 2006 um 01:20 Uhr
Ein Mantel für alle Fälle

Robuste RFID-Datenträger in der Automobilfertigung
Was wäre, wenn die Modedesigner einen Ganzjahresmantel entwerfen würden? Einen Mantel, den ich Sommer und Winter gleichermaßen tragen kann, ohne jemals zu schwitzen oder zu frieren. Was in der Modewelt utopisch erscheint, ist in der Automobilbranche schon Realität. RFID-Tags, die am Kraftfahrzeugträger angebracht sind, stecken in einem Mantel, der sie vor Kälte und Hitze schützt. So halten die Tags problemlos bis zu minus 40 Grad Celsius und plus 210 Grad Celsius aus. Dies ist entscheidend, denn im Brennofen, in dem der Autolack fixiert wird, herrschen Temperaturen bis zu 200 Grad Celsius.

Im Consumer-Umfeld sind berührungslose Identifikationstechnologien wie RFID längst salonfähig geworden, doch in der Industrie scheint man sich heute noch immer mit Barcode- oder Data-Matrix-Lösungen zufrieden zu geben. Dabei gibt es im industriellen Einsatz zahlreiche Anwendungsfälle, in denen RFID deutliche Vorteile bietet oder eine Identifikation überhaupt erst ermöglicht – beispielsweise in der Kraftfahrzeugproduktion.

Von Walter Hein, Hans Turck GmbH & Co. KG, Industrielle Automation

RFID im Blick | 10/2006