So 05 Feb 2012 05:51:51 CET
IdentPro GmbH
Neben dem alleinigen Einsatz von RFID-Handlesegeräten beispielsweise für eine Inventarisierung werden die mobilen Geräte bei vielen Anwendungen parallel zu stationären oder fahrzeuggebundenen RFID-Installationen verwendet. Stehen mit einem Handterminal doch sämtliche Daten über ein zu identifizierendes Objekt offline und ortsunabhängig zur Verfügung. Die RFID-Softwareplattform identPRO bietet eine einmalige Lösung für die universelle, quellenunabhängige Integration sämtlicher Daten auch hochkomplexer RFID-Systeme, bestehend aus Handlesegeräten, RFID-Gates, RFID-fähigen Gabelstaplern, Sensoren und Aktoren. identPRO bildet die zentrale Schnittstelle zwischen der RFID-Infrastruktur (herstellerunabhängig!) und dem übergeordneten IT-System.
Jede RFID-Technologie, ob passiv oder aktiv, hat ihre Vor- und Nachteile. Semi-passive Transponder kombinieren beide Technologien. Durch die gedruckte Batterie sind diese platzsparend, umweltfreundlich und hauchdünn bei hoher Lesereichweite.
Im Projekt „IdentProLog“ entwickelt ein Konsortium aus Industrie und Forschung eine Anordnung, welche automatisiert Warenbewegungen an die übergeordneten Datenverkehr-Systeme weitersendet und dokumentierbar macht. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch das Institut für Transport- und Automatisierungstechnik der Leibniz Universität Hannover (ITA) und durch das Institut für Fördertechnik der Universität Stuttgart (IFT). Neben den Flurförderzeugherstellern Jungheinrich und der Kion Group, mit den Marken Still und Linde, sind der Ladungsträgerhersteller Gebhardt Transport- und Lagersysteme, PSI Logistics, deister electronic und als Anwender die Kuka Roboter aktive Projektpartner. Von Andreas Jungk, Institut für Transport- und Automatisierungstechnik der Leibniz Universität Hannover und Daniel Neuhäuser, Institut für Fördertechnik und Logistik an der Universität Stuttgart