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RFID-Labels werden im Inmold-Labelling-Verfahren in Mehrwegtransportverpackungen integriert

Donnerstag, den 10. Mai 2007 um 12:03 Uhr
RFID-Labels werden im Inmold-Labelling-Verfahren in Mehrwegtransportverpackungen integriert

Paletten und Mehrwegtransportboxen sind oft harten Bedingungen ausgesetzt, sei es aufgrund der Reinigung mit Hochdruckreinigern oder des Stapelns mehrerer Boxen übereinander. Das stellt besondere Anforderungen an RFID-Labels. Sie müssen abriebfest, dauerhaft beständig und resistent gegen chemische Substanzen sein. Mithilfe des Inmold-Labelling-Verfahrens von Schreiner LogiData sind Transponder nun unlösbar mit dem Objekt verbunden und trotzen vielen Umwelteinflüssen.

Von Jörg Schmidt, Schreiner LogiData GmbH & Co. KG

RFID im Blick | 05/2007

Dokumentenmanagementsysteme erleichtern den Arbeitsablauf

Sonntag, den 10. Dezember 2006 um 15:02 Uhr
Dokumentenmanagementsysteme erleichtern den Arbeitsablauf

Insbesondere dort, wo mehrere Personen aus unterschiedlichen Abteilungen auf ein Dokument zugreifen müssen, stören aufwändige Suchprozesse den Arbeitsablauf merklich. Noch immer werden durch die Suche nach Dokumenten, Akten, Plänen und Büchern in Büros, Kanzleien, Verwaltungen aber auch in der Produktion viele Stunden wertvoller Arbeitszeit verschwendet. Teilweise verbringen Mitarbeiter in Anwaltskanzleien bis zu 15 Prozent ihrer Arbeitszeit damit, wichtige Dokumente zu suchen. Ein teures Unterfangen, wenn man sich vorstellt, dass der Verrechnungssatz einer Anwaltsstunde bei 255 Euro liegt. Selbst wenn die Anwälte diese Arbeit delegieren können, der Arbeitsaufwand bleibt der gleiche. So sind in größeren Kanzleien alleine zwei bis drei Mitarbeiter ganztägig damit beschäftigt Akten zu suchen. Pro Schriftstück fallen dadurch Suchkosten in Höhe von durchschnittlich 1,75 Euro an. Ein RFID-basiertes Dokumentenmanagementsystem ist in der Lage, Prozesse zu verbessern und eine deutlich höhere Transparenz zu schaffen.

Von Jörg Schmid, Schreiner LogiData GmbH & Co. KG

RFID im Blick | 12/2006

Langstreckenspezialisten gehört die Zukunft

Dienstag, den 11. Oktober 2005 um 00:57 Uhr
Langstreckenspezialisten gehört die Zukunft

Eine neue, derzeit in der Entwicklung befindliche Generation von RFID-Systemen arbeitet im 868-MHz-Bereich und wird durch ihre technischen Merkmale die Einsatzgebiete der Radiofrequenz-Identifikation (RFID) enorm erweitern. Die Entwicklung marktreifer Lösungen schreitet voran, es sind aber noch einige Hürden zu nehmen: Hardwarekosten und -verfügbarkeit sowie noch in Arbeit befindliche Standardisierungs- und Zulassungsfragen. Aufgrund zahlreicher Vorteile ist der Durchbruch der UHF-Technologie in naher Zukunft jedoch vorprogrammiert und wird vor allem im Logistikbereich neue Maßstäbe setzen.

Von Kai Gruber, Schreiner LogiData GmbH & Co. KG

RFID im Blick | 10/2005