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Fachwissen

Mobile Handhelds von Psion Teklogix optimieren Lagerprozesse beim Unternehmen Preh

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Das Scannen der Barcodes ermöglicht die sichere Einlagerung der Waren im Lager.„Perfekt auf Draht“

Das Unternehmen Preh optimiert logistische Prozesse weltweit mit Handheld-Computern vom Typ 7535 von Psion Teklogix. Eingesetzt wird die Lösung im Wareneingang, in der Ein-, Aus- und Umlagerung sowie im Versandprozess. Hier dienen die Geräte der Erfassung von Waren, die im Rahmen von Inter-Company-Prozessen angeliefert werden, der Generierung von Transportaufträgen sowie der Auslieferung von Waren an die Endkunden. Mit der Lösung beseitigt das Unternehmen Ineffizienzen in den Lagerprozessen und erzielt damit eine Produktivitätssteigerung. Die Geschwindigkeit der Prozesse wird durch die perfekte Abstimmung der Transaktionen auf die mobilen Geräte deutlich erhöht.

Brückenschlag zwischen Mobilität und Logistik mit Bluetooth-Lösungen von Baracoda

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Baracoda-Leser optimieren die Auslieferungsabläufe und Paketlogistik„Die Datenverfügbarkeit in Echtzeit wird immer kritischer“

Seit 2001 entwickelt Baracoda ein breites Sortiment an Bluetooth-Datenerfassungslösungen, insbesondere für mobile Applikationen und für die Logistik. Baracoda, die stark in Forschung und Entwicklung investiert, bietet Bluetooth Barcode- und RFID-Scanner, die mit PCs, POS, PDAs, Handheld-Computern, Smartphones und Mobiltelefonen kommunizieren können. Mit einer großen Erfahrung mit Bluetooth-Technologien hat Baracoda viele Projekte für große und mittlere Unternehmen in verschiedenen Marktsegmenten realisiert: Logistik und Transport, Einzelhandel und Außendienst, Gesundheitswesen und verarbeitende Industrie.

Rolling-Codes für RFID-Zutrittssysteme

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Perfekter Schutz durch stetig änderbare Zahlenschlüssel?

Ein Kommentar von Oluf Alminde, Vertriebsleiter bei IDS Microchip

Jede Verschlüsselung ist zu knacken, es kommt nur darauf an, wie lange es dauert. Um dem entgegenzuwirken, sollte die eingesetzte Software upgrade-fähig sein. In der Logistik wird Passwort-Authentifizierung sehr verbreitet eingesetzt.

RFID-Systemlösung von PCO reduziert Umbauzeiten bei KCA Deutag um bis zu 30 Prozent

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Die applizierten RFID-Tags ermöglichen eine genaue Zuordnung der auf den Lkw verbrachten Anlagenkomponenten zu den Fahrzeugen selbst.Funkende Ölbohranlagen

Das Kerngeschäft des weltweit operierenden Konzerns KCA Deutag besteht im Management und in der Herstellung sowohl von Offshore- als auch von Onshore-Bohranlagen für die Öl- und Gasindustrie. Dabei ist der Konzern für den Betrieb und die Wartung von weltweit mehr als dreißig Offshore-Ölplattformen verantwortlich. Für die Ölförderung an Land stehen dem Unternehmen mehr als sechzig Bohranlagen zur Verfügung. Im Zuge von Umbauarbeiten hat das Unternehmen seine Bohranlagen seit Ende 2009 mit passiven RFID-On-Metal-Tags gekennzeichnet und um eine Softwarelösung von PCO - Personal Computer Organisation ergänzt.

Systemhaus pco

Terminals flexibel konfigurieren mit Cards & Devices

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All-inclusive-Cards, hier des Landes Niederösterreich, sind auch bei Einheimischen beliebt.Touristcards und regionale Kundenbindungsprogramme haben nach wie vor Hochkonjunktur. Viele basieren auf Chipkarten und sind seit vielen Jahren etablierte Medien, sei es die HarzCard, ThüringenCard, sei es die Niederösterreich-Card. Die Städte oder Regionen setzen dabei auf unterschiedlichste Marketingkonzepte. Für die Hardware- und Systemanbieter heißt dies: Flexibel auf die Anforderungen reagieren.

RFID sorgt für Rückverfolgbarkeit in der Lebensmittelkette

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„Transparente Lebensmittelüberwachung“

„RFID im Blick“ sprach mit Jens Friedrich, Projektmanager von GS1 Germany, über die Potenziale der RFID-Technologie in der Lebensmittelbranche.

Zetes installiert moderne Technik im Hamburger Hafen

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Das System der HHLA steuert über Datenfunk und RFID-Transponder die Portalkrane und Zugmaschinen.Hightech in der Hafen-Logistik  - Portalkrane (Van-Carrier) und Zugmaschinen für den landseitigen Umschlag werden in den Container Terminals Altenwerder (CTA) und Burchardkai (CTB) der HHLA mittels mobiler Fahrzeugterminals und RFID-Transponder dirigiert.

Serialisierung - GS1 Germany veröffentlicht Strategiepapier

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Transparenz durch Information

In modernen wirtschaftlichen Abläufen ist immer mehr Detailtiefe bei der Identifikation gefragt. Je genauer die Informationen über das einzelne Produkt, desto transparenter werden die Prozesse. Dies hilft Unternehmen aus Handel und Industrie, den gestiegenen Ansprüchen an Sicherheit und Qualität nachzukommen und ihre Angebote gleichzeitig näher am individuellen Konsumverhalten auszurichten. Auch die technologische Entwicklung – gerade RFID – leistet einer zunehmenden Serialisierung Vorschub. Die Seriennummer ist im Rahmen des Elektronischen Produkt-Codes (EPC) bereits integraler Bestandteil der verschlüsselten Nummer. Darüber hinaus existieren immer weiter gehende Möglichkeiten der elektronischen Datenverarbeitung wie eine verbesserte Netzwerk-Infrastruktur, und die Kosten für die Datenspeicherung sinken. Vor diesem Hintergrund hält es Henri Barthel, Director System Integrity and Global Partnerships von GS1, für sehr wahrscheinlich, dass „in zehn bis 15 Jahren serialisierte Waren die Regel als die Ausnahme sein werden“.

Euro I.D. Identifikationssysteme: Umsatzsprünge von RFID nicht absehbar

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Jos Fransen, Euro I.D. Identifikationssysteme„Systemintegration ohne physikalisches Wissen geht nicht“

Bevor Jos Fransen Ende der 90er Jahre das Unternehmen Euro I.D. Identifikationssysteme gründete, half er einem amerikanischen Anbieter von Medizintechnik auf dem europäischen Markt Fuß zu fassen. Fransen baute den Vertrieb und das Marketing für Spacelabs Medical in Kaarst auf, war zuletzt für die DACH-Region und Osteuropa zuständig. Seine Affinität zu innovativen Investitionsgütern begründet der studierte Betriebswirt mit den ersten unternehmerischen Erfahrungen bei Spacelabs Medical. Dann hat er 1997 sein eigenes Unternehmen gegründet. Die Feststellung, dass die rosigen Prognosen im Umfeld des RFID-Booms eher skeptisch einzuschätzen seien, kam schnell. Er brachte sein Mitarbeiterteam in ruhiges Fahrwasser, veränderte die Struktur und orientierte die Strategie des Unternehmens nicht mehr an Visionen und Prognosen, sondern an realen betriebswirtschaftlichen Bedingungen. Eine Entscheidung, die sich als richtig erwiesen habe. Rückblickend würde er heute sogar noch umsichtiger agieren. Die Erfahrungen der ersten Jahre haben den Unternehmer Fransen vorsichtig und umsichtig werden lassen.

HUGO BOSS setzt auf SAP-Lösung von IGZ Logistics

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Die Mitarbeiter bei HUGO BOSS werden von der mobilen Datenerfassung auf Basis von SAP ITSmobile geführt.SAP-Lösung im modernsten Mode-Distributionszentrum Europas

Im Mai 2009 nahm die HUGO BOSS AG ihr neues Logistikzentrum für die Hängewarendistribution in Metzingen erfolgreich in Betrieb. Um die Logistikprozesse optimal in die vorhandene SAP IT-Landschaft zu integrieren, setzt HUGO BOSS für die Verwaltung und Steuerung auch im neuen Hängewaren-Distributionszentrum konsequent auf SAP-Standardsoftware.

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