Auf dem 8. RFID-Erfahrungsaustausch der Metro Group am 11. Juni 2008 hat das European EPC Competence Center (EECC) die Neuauflage der Studie „UHF Tag Performance Survey“ (UTPS) vorgestellt. Im Vergleich zum Vorgänger sind in das 61-Seiten-Werk einige Neuerungen eingeflossen.
Fachwissen
EECC veröffentlicht Neuauflage des UHF Tag Performance Survey
Neuer Verbund unter einem Dach
Mit Wirkung vom 20. Juli hat die Schreiner Group sämtliche Gesellschaftsanteile der X-ident GmbH von der T. Technology Holding übernommen. "RFID im Blick" sprach mit Dr. Jörg Schmidt über die zukünftige Entwicklung der beiden Unternehmen.
Siemens verstärkt Plagiatschutz von IP-Telefonen durch RFID-Smart Label
Das Unternehmen Siemens Enterprise Communications Manufacturing (SECM) in Leipzig – Hersteller von Systemtelefonen, elektronischen Baugruppen und Wireless-Modulen – stattet die Endgeräte der IP-Phone-Familie OpenStage während des Produktionsprozesses mit RFID-Chips aus. Diese erlauben die berührungslose Identifikation von Telefonen über den gesamten Produktlebenszyklus. Zwei Ziele wurden mit dem Einsatz der RFID-Technologie erreicht: Die Lücke zwischen werksinternen Abläufen und dem Logistikzentrum wurde mit einer Technik geschlossen und die einzelnen Telefone können jetzt eindeutig identifiziert werden.
„Hochwertig“ heißt in diesem Fall "Systemstabil"
Andreas Trautmann, Geschäftsführer von Linogistix, gilt nicht erst seit der Firmengründung in 2006 als Open-Source-Spezialist. Im Interview mit „RFID im Blick“ weist er auf Vorteile und Hintergründe der Software hin. Mit dem Vorurteil, dass die Entscheidung für eine Open-Source- Architektur eine Philosophiefrage sei, räumt er gründlich auf.
Sensorik: Augen und Ohren der Automatisierung
Hans-Georg Kumpfmüller spricht über die Zukunftsfelder der Sensorik, die Rolle von RFID, sowie den Mangel an gut ausgebildeten Ingenieuren in diesem Bereich.
Gemeinschaftsprojekt von BASF SE und ESG optimiert Transportabwicklung
Logistikautomatisierung in der Chemiebranche mit RFID
Sicherheit und Effizienz sind entscheidende Faktoren für die Wettbewerbsfähigkeit in der Chemielogistik. Die Transparenz über die Prozesse und die Performance der Transportabwicklung in Industrieparks und Logistikzentren ermöglicht hierbei eine weitreichende Optimierung der Abläufe und Kosten aller beteiligten Dienstleister sowie eine Verbesserung der Sicherheit, Servicequalität und Kundenzufriedenheit. In einem gemeinsamen Projekt von BASF SE und ESG wurde eine RFID-basierte Automatisierungslösung entwickelt, die am Standort Ludwigshafen erfolgreich in Betrieb ist. Mit dieser Lösung zur Logistikautomatisierung werden die komplexen Abläufe und Prozesse der gesamten Lkw-Abfertigung für lose Ware, von der Anmeldung des Fahrzeugs bis zur Verladung und Ausfahrt, online verfolgt, nachhaltig optimiert und beschleunigt.
Ganz oder gar nicht – Keine RFID-Lösung ohne IT
In der Vergangenheit wurden viele falsche Erwartungen an die RFID-Technik geweckt. Das zumindest meint Andreas Rehsöft, Geschäftsführer von der DTE Automation. Es sei ein Trugschluss, wenn der Anwender glaubt, dass RFID alleine das Problem löst. Viel wichtiger sei es, die Prozessabläufe genau zu analysieren. Für Systemintegratoren eine Herausforderung, der sie mit neuem Selbstbewusstsein begegnen.
Die Hardware muss immer noch der Software folgen
Die Sicht eines Hardware-Anbieters auf Themen der IT-Branche.
Ident-Lösung von Leuze electronic steuert Palettenlogistik beim Obst-Exporteur
„Frisches Obst setzt auf RFID“
Als Exporteur für frisches Obst sind die Niederlande weltbekannt. Eine Fülle von verschiedenen Sorten werden gepflanzt, bewässert, gedüngt und ausgeliefert. Großen Mengen an Obstsorten gilt es dann möglichst schnell in die Supermärkte zu bringen. Deshalb gibt es an Kommissionier- und Versandfirmen ganz besondere Anforderungen. Neben einer schnellen Abwicklung innerhalb der Kommissionierung müssen die Strecken zwischen Lager und Kunde möglichst kurz gehalten werden.
Sensor-RFID-Tags von CTR in der Automobilentwicklung bei AVL List
In der Motorentwicklung bringen die steigende Vielfalt an Fahrzeugvarianten und die immer kürzeren Eintwicklungszeiten einen erhöhten Applikationsaufwand mit sich. Die Motoren werden mit unterschiedlichsten Drucksensoren ausgestattet, wobei die Verkabelung und Parametrisierung derzeit sorgfältigst von Hand durchgeführt wird. Dieser Vorgang birgt zwangsläufig Fehlerquellen, die mit steigender Sensorenanzahl und fertigzustellenden Motoren zunehmen können. Falsch parametrisierte Messkanäle bedingen fehlerhafte Messungen und verzögern die Prüfstandzeit.
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