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Fachwissen

GS1 Germany: EPAL RFID-Projektgruppe erprobt Integration von RFID-Tags in Paletten

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Holzpaletten mit RFIDAm 13. Januar 2010 traf sich die RFID-Projektgruppe (Phase 2) der European Pallet Association (EPAL) bei GS1 Germany in Köln. EPAL beteiligt sich in der Adhoc-Gruppe von GS1 Germany mit dem Ziel, RFID an der Palette zu standardisieren.

RFID-System optimiert Produktionsprozesse von Natursteinen

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"Echtzeit statt Steinzeit"

An den Transportgestellen für die Natursteinplatten sind Mount-on-Metal-Tags befestigt, die alle Platten-IDs auf dem Wagen zusammenfassen.Natursteinanbieter Antolini Luigi & C. SpA fertigt aus den Rohmaterialien Marmor, Granit, Onyx und Halbedelsteinen Möbel, Bad- und Küchenelemente, Wände sowie Fußböden. Eine große Herausforderung stellte schon immer die Inventarisierung des vorhandenen Materials und die Verortung im jeweiligen Verarbeitungsprozess dar. Durch die Einführung einer RFID-Lösung von Feig Electronic mit Lesegeräten und verschiedenen UHF-Transpondern im Februar 2009 konnte die für die Inventur benötigte Zeit massiv gesenkt und eine vollständige Transparenz innerhalb des Produktionsprozesses erzielt werden.

Productivity Engineering: RFID-Transponder im Bauwesen

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der neue PE3011 HF RFID SchaltkreisMit semiaktiven Sensorik-RFID-Chips lassen sich verschiedenste Umweltdaten erfassen und speichern. Diese können beispielsweise im Bauwesen die Schimmelbildung im Wohnbereich aufnehmen und bei den möglichen späteren Streitigkeiten bezüglich der Kosten für die Beseitigung den Verantwortlichen heranführen. Die sogenannten Datenlogger erlauben es, über einen langen Zeitraum Temperatur- und Feuchtigkeitsdaten und zusätzlich auch Erschütterung aufzuzeichnen.

On-Metal-Labels von Datatronic kennzeichnen Getriebe im Herstellungsprozess

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Durch ein On-Metal-Label können Getriebe im Herstellungsprozess eindeutig gekennzeichnet werden.

On-Metal-Labels kennzeichnen Getriebe im Herstellungsprozess

Um zu vermeiden, dass Werkstücke im Fertigungsprozess mit einem falschen Programm bearbeitet werden, setzt ein namhafter Hersteller von Getrieben im Süden Deutschlands seit Februar 2010 auf ein RFID-gestütztes System von Datatronic. Aktuell erfolgt eine Kennzeichnung der Getriebe mit einem bedruckbaren Smart Label für „On-Metal"-Anwendungen, sodass eine eindeutige Kennzeichnung der Werkstücke ermöglicht wird.

RFID beschleunigt Brammenumschlag

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EPCIS-konforme Plattform schafft komplettes Abbild des Transportweges

Für ThyssenKrupp stellt T-Systems seit Februar 2009 eine IT-Plattform zum automatischen Identifizieren und Lokalisieren der Stahltransporte bereit. Ziel ist es unter anderem, den Umschlag im Hafen deutlich zu verkürzen. „Die Lösung wird in Brasilien, in den USA und Duisburg zum Einsatz kommen. Dabei sind die ThyssenKrupp-eigenen Unternehmen vollständig eingebunden“, erläutert Heiko Röhr, RFID-Experte bei T-Systems, gegenüber „RFID im Blick“.

RFID-Einsatz in Aluminium-Druckgießerei

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Ganzmetallgehäuse trotzen Öl und Lauge

Von Norbert Matthes, Produktmanager Sensorik bei dem Unternehmen Contrinex.

Auch nach der optischen Prüfung (rechts) und der Montage (links) wird der aktuelle Bearbeitungsstand auf die RFID-Transponder geschrieben.

Bei der ae group, einer Aluminium-Druckgießerei, werden Druckgussteile zu montagefertigen Komponenten für die Automobil- und Luftfahrtindustrie weiterverarbeitet. Dabei kommen in den Produktionslinien RFID-Systeme zum Einsatz, die extremen mechanischen und chemischen Beanspruchungen ausgesetzt sind. Für das Werk in Gerstungen, in welchem unter anderem die Fertigung von Achstriebgehäusen aus Aluminiumteilen erfolgt, setzt das Unternehmen auf Ganzmetall- Schreib-/Leseköpfe und -Datenträger von Contrinex.

Automatisierung in Bibliotheken mittels RFID von FEIG

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Automatisierung von der Ausleihe bis zur Rückgabe

An einem Selbstverbuchungsterminal können Nutzer der Bibliothek mittels eines integrierten RFID-Readers die getaggten Medien selbstständig ausleihen.

Wie automatische Inventuren, Diebstahlsicherungen und Vorsortierungen den Prozess in Bibliotheken optimieren können, erläutert Andreas Löw, Marketing-Leiter bei Feig Electronic, gegenüber „RFID im Blick“.

Automatisiertes Behälter- und Staplermanagement im Ernteprozess bei Friweika

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„Ran an die Kartoffel“

Automatisiertes Behälter- und Staplermanagement

Insgesamt 10 000 Großbehälter des 320 Mitarbeiter großen, mittelständischen Unternehmens Friweika werden in der Erntezeit von August bis Oktober mit Frischkartoffeln direkt auf dem Feld beladen. Für die Bestandserfassung der Behälter und die Bestimmung der Produktionsmengen am Wareneingang führte das Unternehmen im Juni 2008 ein RFID-gestütztes Behältermanagement ein. Anfang 2009 folgte der zweite Rollout mit lesefähigen Gabelstaplern, welche die Behälter an genau definierte Stellplätze einlagerten. Über den aktuellen Stand und einen geplanten dritten Rollout sprach „RFID im Blick“ mit Mario Velebil, IT-Manager beim Unternehmen Friweika.

Logistische RFID-Systeme in Bibliotheken von Assion Electronic

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Virtuelle Bestandserfassung und mobile Sortiervorgänge von Büchern

Ein mit einer Leseeinheit ausgestatteter Bücherwagen erfasst die getaggten Medien und zeigt über ein Display an, an welchem Ort in der Bibliothek das Objekt platziert werden muss.Vielfach existieren innerhalb von Bibliotheken Medienbestände, die bisher nicht oder nur unzureichend erfasst wurden. Um diese teilweise im Privatbesitz befindlichen Medien in Form einer virtuell zusammengefassten Bibliothek zur Verfügung zu stellen, hat das Unternehmen Assion Electronic ein System zur Administration der Bücher entwickelt, das seit Sommer 2009 bei der Universität zu Köln, Center for Ambient Business, als Prototyp installiert ist. Zudem wird an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg ein damit verbundenes mobiles Sortiersystem seit Frühjahr 2009 als Pilot getestet. Über die Eigenschaften der Systeme sprach „RFID im Blick“ mit Ewald Assion, Geschäftsführer von Assion Electronic.

Gerry Weber plant RFID-Rollout in 150 Shops

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„Wir gehen klar den Weg, die Technologie breit einzusetzen.“

Internationale Einführung entlang der Lieferkette hat in 2010 begonnen

Interview mit Dr. David Frink, Vorstand für Produktion, Logistik und IT, Gerry Weber International

Der bereits für Herbst 2009 angekündigte Rollout soll mit Beginn 2010 starten. Im Laufe des nächsten Jahres will der Bekleidungshersteller mit Sitz in Halle die RFID-Technologie zur Optimierung der Logistik- und Retailprozesse sowie zur Warensicherung einführen. Ziel ist es, 25 Millionen Kleidungsstücke direkt in der Produktion in Asien mit eingenähten textilen Pflege-Etiketten zu kennzeichnen. Dazu werden 150 eigene Filialen in Deutschland und Europa mit RFID-Technik ausgestattet. Bis dahin hat das Modeunternehmen noch ein großes Stück Arbeit vor sich. „RFID im Blick“ sprach mit Dr. David Frink, Vorstand für Produktion, Logistik und IT, Gerry Weber International.

Avery Dennison

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