Das Unternehmen Hansa-Flex Hydraulik, Systemanbieter in der Fluidtechnik, garantiert im Rahmen seines Flexxpress-Services seinen Kunden, innerhalb kürzester Zeit vor Ort zu sein und Schäden direkt zu beheben. Damit diese Vorgabe erfüllt werden kann, benötigt das Unternehmen ein zuverlässiges Flottenmanagement- und Kundenservice-System, das den Einsatzleitern jederzeit die Position und den Status von Einsatzfahrzeugen anzeigt. Zudem ist ein aktueller und genauer Überblick über freie Kapazitäten und das Inventar von Ersatzteilen erforderlich, um den Kundendienst mit fehlenden Komponenten zu versorgen und Einsätze optimal koordinieren zu können. Seit August 2008 setzt das Unternehmen auf das modular aufgebaute, mobile Flottenmanagement-System SkaiFleet und die digitale Stiftlösung SkaiForms von aibis in Verbindung mit den Enterprise Digital Assistants (EDAs) MC75 von Motorola.
Fachwissen
Effiziente Ortung und Navigation bei Hansa-Flex mit Motorola
Sonoco-Alcore integriert RFID-Tags von UPM RFID in Faserkerne
Sonoco-Alcore, Tocher des Verpackungsunternehmens Sonoco, verwendet UPM RFID DogBone RFID-Tags in den Faserkernen seiner Papierrollen für das Echtzeit-Tracking. Die integrierten Tags ermöglichten Papierherstellern die automatische Nachverfolgung und Lokalisierung von Beginn der Produktion bis zum Verbrauch.
Harting sieht Funktionsintegration von RFID-Systemkomponenten als Trendgeber
Entscheidung in Echtzeit
Sowohl in der produzierenden Industrie als auch in dem Transportation-Segment ist das Unternehmen Harting an verschiedenen RFID-Anwendungen beteiligt. Die Spanne reicht von Zufahrtsregelungen, e-Kanban-Prozessen bis hin zu Ladungsträgeridentifikationen. „RFID im Blick“ sprach mit Thomas Hartmann, Markt- und Applikationsmanagement RFID-Systeme bei der Harting Technologiegruppe, über die aktuelle Ausrichtung des Unternehmens sowie Trends und Entwicklungen auf dem Transpondermarkt.
Smartrac: Exzellenz von Grund auf
Standards, Normen und Zertifikate als Qualitätsnachweis für RFID-Transponder
Nur sehr wenige Menschen würden sich freiwillig in eine Achterbahn setzen, die nicht von einem unabhängigen Institut auf Herz und Nieren geprüft wurde und nach erfolgreicher Prüfung ein Sicherheitszertifikat erhalten hat. Immerhin geht es um Leib und Leben. Ebenso achten viele Eigenheimbesitzer beim Einbau neuer Fenster auf die gängigen Zertifikate um sicherzugehen, dass die Investition auch den erhofften Nutzen erbringt. Warum sollten also Unternehmen, die sich durch die Einführung von RFID Effizienzgewinne, Prozessoptimierung und Kosteneinsparungen versprechen auf Qualität und Zuverlässigkeit bei den Komponenten verzichten wollen?
RFID-Systeme von Siemens sorgen für Durchsicht im Volkswagen-Werk Hannover
Funkende RFID-Chips in der Lackiererei
Die Produkterkennung und -nachverfolgung per RFID ist auch im Hannoveraner Werk von Volkswagen seit Jahren Stand der Technik. Neben Transportern der aktuellen Modellreihe T5 werden dort auch die Karosserien für den viertürigen „Familien“-Porsche Panamera gefertigt und im ständigen Wechsel mit den Transporterkarossen lackiert. Das sorgt für eine optimale Auslastung der Kapazitäten von derzeit drei Decklacklinien, auf denen sowohl konventionelle als auch 5-schichtige Metallic-Lacksysteme auf Wasserbasis („5a-Prozess“) verarbeitet werden. In den Lackierstraßen setzt Volkswagen aktuell auf das RFID-System Moby D von Siemens, welches den Trocknungsprozessen bei Temperaturen von bis zu 100 Grad Celsius widerstehen kann.
Warok lud Partner zum 25. Jubiläum in den Europa-Park Rust
„Immer wieder richtig Gas geben!“
„Wow, 25 Jahre – wer hätte das gedacht. Wir haben lange dafür gekämpft, dass wir da stehen, wo wir heute sind. Jetzt haben wir es geschafft“, sagt Geschäftsführer Dominik Rotzinger nicht ohne Stolz und Begeisterung anlässlich der Jubiläumsfeier zum 25-jährigen Bestehen von Warok. Es gab also allen Grund zum Feiern – nicht nur für den Schwarzwälder Distributor, sondern auch für die Partner und Kunden, die Warok nach Rust geladen hatte. „Ohne gefestigte Partnerschaften hätten wir auch mal schlechte Zeiten wie die Krise in der Automobilindustrie nicht überbrücken können.“ Sein persönlicher Spirit? Ein offenes Miteinander mit Partnern, Kunden und Lieferanten, Kontinuität lang gewachsener Partnerschaften, Begeisterung für Produkte – und natürlich diese gewisse „Schwarzwälder Zufriedenheit“ …
GS1 Germany: RFID spaltet die Warenwelt
ECR-Tag zeigt: In den Retailsektor kommt wieder Bewegung
Ist das Thema RFID im Retail-Sektor vom Tisch? Lange hatte es den Anschein, war es doch still geworden um die RFID-Aktivitäten der Handelskonzerne Rewe und Metro. Doch nun mehren sich die Zeichen, dass wieder Bewegung in die Handelsbranche kommt – wenngleich in verschiedene Richtungen.
RFID-System von Siemens im Volkswagen-Werk Kassel
RFID-Transponder funken in der Fertigung von Hinterachsgetrieben
Mit derzeit etwa 13 000 Beschäftigten ist das Volkswagen-Werk Kassel in Baunatal der zweitgrößte deutsche Standort und zugleich das Getriebeleitwerk von Volkswagen. Neben der zentralisierten Original-Teile-Versorgung steht hier die Fertigung von Abgasanlagen und Karosserieteilen für die Passat-, Golf- und Poloplattformen sowie rund drei Millionen Schalt- und Automatikgetrieben jährlich im Mittelpunkt. Bereits seit 1987 setzt das Unternehmen in der Getriebefertigung auf die RFID-Technik von Siemens. Mittlerweile ist die dritte Generation Simatic RF300 im Einsatz, die der Automobilhersteller seit gut einem Jahr in der Fertigung von Hinterachsgetrieben nutzt.
Quo Vadis Informationsforum RFID?
Ende einer Ära - Marke bleibt unter dem Dach von GS1 Germany bestehen
Selbst für einige Kenner der RFID-Branche kam die Nachricht überraschend. Dr. Andrea Huber, seit 2005 das Gesicht des Informationsforum RFID, hat die Tätigkeit als Geschäftsführerin niedergelegt. Mindestens genauso überraschend erfolgte nahezu zeitgleich die Ankündigung, dass GS1 Germany ab Januar 2011 die Arbeit des Vereines weiterführen wird. Im Interview mit „RFID im Blick“ spricht Geschäftsführer Jörg Pretzel nun über die zukünftige Ausrichtung und die Zeit des Übergangs.
„Ist RFID noch kein Massenmarkt?“ - Tagstar Systems und Gera-Ident geben Einschätzung
„Erst das Ei, dann die Henne“
Wenn ein Produkt zu einem Massenprodukt wird, entsteht stets eine große Produktvielfalt mit unterschiedlichen Preisen. Auf dem Markt für RFID-Inlays herrscht eine solche Situation vor: Qualitätsprodukte mit höheren Preisen stehen Massenprodukten mit niedrigen Preisen gegenüber. Widerspricht das nicht dem Gedanken, dass RFID noch gar kein Massenmarkt ist?
Seite 6 von 30


PAV reagiert auf die steigende Nachfrage nach umweltfreundlichen Kartenprodukten mit klimaneutralen Produktionsprozessen nach den Vorgaben der Klimainitiative der Druck- und Medienverbände. Das Famili...