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Fachwissen

„Der Weg heißt: Hin zu Systemlösungen“

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Interview mit Thomas Hartmann, Markt- und Applikationsmanagement, Harting Technologiegruppe

IdentPro erleichtert die universelle Anbindung von RFID-Handterminals an jedes Backend-System

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Mobile, stationäre und fahrzeuggebundene RFID-Quellen werden ohne Programmieraufwand mit der Softwareplattform identPRO eingerichtet, verwaltet und an die IT angebunden."Softwareplattform integriert mobiles RFID"

Neben dem alleinigen Einsatz von RFID-Handlesegeräten beispielsweise für eine Inventarisierung werden die mobilen Geräte bei vielen Anwendungen parallel zu stationären oder fahrzeuggebundenen RFID-Installationen verwendet. Stehen mit einem Handterminal doch sämtliche Daten über ein zu identifizierendes Objekt offline und ortsunabhängig zur Verfügung. Die RFID-Softwareplattform identPRO bietet eine einmalige Lösung für die universelle, quellenunabhängige Integration sämtlicher Daten auch hochkomplexer RFID-Systeme, bestehend aus Handlesegeräten, RFID-Gates, RFID-fähigen Gabelstaplern, Sensoren und Aktoren. identPRO bildet die zentrale Schnittstelle zwischen der RFID-Infrastruktur (herstellerunabhängig!) und dem übergeordneten IT-System.

UCS Industrieelektronik: Tablarerfassung mittels HF-Transpondern beim Zigarettenmaschinenhersteller

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Die Tablare im Klimalager sind für eine eindeutige Identifizierung mit RFID-Transpondern versehen.RFID trotzt Eisen!

Das Unternehmen UCS Industrieelektronik hat für einen namhaften Zigarettenmaschinenhersteller ein vollautomatisches Tablarlager mit circa 200 Stellplätzen realisiert. Der Hersteller betreibt seit 1995 ein Klima-Tablarlager für Tabak, Filter, Papier und Leim. Die steigende Produktivität der Zigarettenherstellungsmaschinen erforderte jedoch eine Erhöhung der Lagerkapazitäten. Um das Tabaklager zu erweitern, sollten daher Filter, Papiere und Leim separat in einem neuen Tablarlager untergebracht werden.

Plagiatschutz – ein Thema für den Maschinenbau?

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Ralf Pfisterer, Produkt Marketing Manager RFID Systeme, Balluff, im Gespräch mit „RFID im Blick“

2D-Datamatrix-Drucklösungen von Wolke Inks & Printers

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Das Wolke-Codiersystem m600 advanced ermöglicht gestochen scharfe Druckergebnisse auch bei höchsten Produktionsgeschwindigkeiten bis zu 300 Metern pro Minute.„Es kann nur einen geben“

Bei der eindeutigen Produktkennzeichnung hat der 2D-Datamatrix-Code an Bedeutung gewonnen. Die Zunahme von Produktfälschungen wollen Länder und Unternehmen mit Rückverfolgbarkeit und gesetzlichen Anforderungen eindämmen.

Modehaus Jost setzt weiter auf RFID-Technologie und Handhelds von Nordic ID

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In der Jost-Filiale in Worms nutzen die Mitarbeiter die Mobilcomputer von Nordic ID zur Bestandsaufnahme.Funkende Kleidungsstücke

Das Unternehmen Jakob Jost ist ein mittelständisches Modefachunternehmen mit Sitz in Grünstadt in Rheinland-Pfalz. Im Jahr 2009 hat sich das Modehaus entschieden, RFID-Technologie zu testen, um unter anderem die Transparenz über die Warenbestände im Lager und in den Filialen zu erhöhen und um die Nachversorgung durch einen schnelleren und genaueren Datenaustausch mit den Lieferanten zu optimieren. In einem Pilotprojekt konnte Jost unter Beweis stellen, dass sich RFID auch bei kleineren Unternehmen mit überschaubarem Aufwand erfolgreich nutzen lässt. Künftig wird das Modehaus den RFID-Einsatz deswegen weiter forcieren.

„RFID jetzt richtig investieren“

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Ein Kommentar von Frithjof Walk, Feig Electronic

RFID kann in Unternehmen Prozesse effektiver gestalten, die Produktivität erhöhen und die Qualität insgesamt verbessern. Diese Vorteile sind seit längerer Zeit bekannt und auch die, teilweise fruchtlosen, Diskussionen der Vergangenheit haben daran nichts geändert. Genauso deutlich hat sich jedoch die Tatsache herauskristallisiert, dass RFID nicht bei jeder Anwendung in jedem x-beliebigen Unternehmen Effizienzpotenziale nutzbar macht. So hat es allgemein wenig Sinn, sich vorab auf eine bestimmte Technologie festzulegen, ohne vorher seine eigenen Prozesse analysiert zu haben. Genau so fahrlässig wäre es aber auch, RFID auf keinen Fall integrieren zu wollen, nur weil man einen Teil seiner Abläufe neu designen müsste. Technisch machbar ist in diesem Zusammenhang heute vieles, denn auch die größten Herausforderungen der Vergangenheit in Bezug auf Materialien, Lesereichweiten und Frequenzen konnten gemeistert werden. Interessanter ist die Fragestellung nach der Wirtschaftlichkeit und dem ROI – der für viele potenzielle Anwender das A und O bei der Überlegung über die Einführung von RFID ist.

RFID-Chip für die autonome Nachverfolgung von Gütern

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Automatisches Liefer- und Kühlkettenmonitoring in verschiedenen Protokollierungsformaten

Ein integrierter Sensor erfasst die Temperatur, beispielsweise beim Medikamentenversand.

Von Oluf Alminde, Direktor Vertrieb und Marketing, IDS Microchip AG

Von der automatischen Nachverfolgung, Kontrolle, Zeitstempelung und Speicherung unterschiedlichster Informationen über Güter aller Arten in Liefer- und Kühlketten bis zur Überwachung der Umwelt: dies sind Anwendungsbereiche, in denen ein neuartiger RFID-Chip zum Einsatz kommt. Ziel ist es, den Einsatzbereich preiswerter automatischer RFID-Datenerfassungsanwendungen zu erweitern.

RFID verkürzt Akkreditierung bei PCO-Veranstaltung

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Die Besucher und Aussteller der Veranstaltung „PCO LIVE“ bekamen eine personalisierte RFID-Ausweiskarte, die eine Reduzierung der Wartezeit bei der Akkreditierung ermöglichte.Mehr als 260 Gäste aus 150 Unternehmen besuchten am 9. September 2010 die Veranstaltung „PCO LIVE“, die unter dem Motto „IT changes!“ stattfand und über die aktuellen Evolutionsstufen der IT- und innovativen Lösungen für erfolgreiche Geschäftsstrategien informierte. Das Unternehmen zeigte auf der Veranstaltung, wie sich die RFID-Technologie für ein effizientes Event-Management einsetzen lässt. Denn viele Veranstalter von Messen, Ausstellungen und Events stehen immer wieder vor der Herausforderung, eine effiziente Akkreditierung zu gewährleisten, den Besuchern ein personalisiertes Angebot von Serviceleistungen zu bieten und Auswertungen für nachgelagerte Marketingaktivitäten durchführen zu können.

Systemhaus pco

Der ECR-Gedanke von GS1 Germany

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„Trendwende: Konflikt oder Kooperation?“

„Die Bandbreite der Themen reicht von Sustainability in der Supply Chain über Shopper Research und verbrauchergerichtete Mobile Communication im Handel bis zu innovativen Technologieanwendungen wie RFID", erläutert Jörg Pretzel, Geschäftsführer, GS1 Germany, im Interview mit "RFID im Blick.

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