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Fachwissen

Sensoren bleiben cool bei 1000 Grad Celsius

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Hohe Temperaturbeständigkeit lässt sich durch SAW-basierende RFID- und Sensorsysteme erzielen.CTR erprobt SAW-Transponder in der Stahlpfannen- und Walzenlogistik

Mechanische Stöße, Hitze, Vibration, Strahlung, Staub oder chemische Substanzen - Viele verfügbare RFID-Tags sind für industrielle Anwendungen unter rauesten Bedingungen oft nicht geeignet. Vor allem in der Stahl- oder metallverarbeitenden Industrie sind hochtemperaturtaugliche Sensoren erforderlich Die hohe Temperaturbeständigkeit lässt sich durch SAW-basierende RFID- und Sensorsysteme erzielen. Neueste Erkenntnisse, wie diese selbst unter extremsten Bedingungen wertvolle Information für den Materialfluss von Stahlpfannen, Walzen oder Tiegeln liefern, versprechen mehrere aktuelle Projekte des österreichische Kompetenzzentrum Carinthian Tech Research CTR.

CarinthianTech

Carinthian

Turck-Pressekonferenz: Powerplay statt Preiskampf

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Fairplay in der Veltins-Arena: Turck-Vertreter stellten sich im sportlichen Duell den Journalisten.Automatisierungsspezialist setzt sportliche Ziele für 2011

Wie im Fußball ist Erfolg nicht die Summe von Solisten, sondern eine Teamleistung, die sich in der gesamten Organisation fortsetzt. Mit diesen Worten eröffnete Turck-Geschäftsführer Christian Wolf am 7. Oktober vor rund 50 Pressevertretern die neue strategische Ausrichtung des Unternehmens. Passend gewählt für die Verkündung der sportlichen Ziele war die Location: Vor und hinter den Kulissen der Veltins-Arena in Gelsenkirchen stellten sich die Unternehmensvertreter den Fragen der Journalisten, wobei nicht nur, aber auch, der Ballkontakt gepflegt wurde.

Fraunhofer-Institute testen Star-System von Mojix

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Von einer „Single Point“-Identifikation zu einer flächendeckenden Erfassung?

Ein Kommentar von Dr. Alexander Pflaum, Leiter des Zentrums für Intelligente Objekte in Nürnberg, Josef Bernhard, Gruppenleiter RFID und Funksysteme am Fraunhofer Institut IIS in Erlangen und Dr. Michael Krupp, Gruppenleiter Supply Chain Management am Fraunhofer ATL in Nürnberg.

UHF – der neue Standard für die RFID-Kartenbranche?

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Der Prototyp der UHF-Karte von PAV beinhaltet eine gedruckte Antenne, welche sich nur auf einer Hälfte der Plastikkarte befindet. Forschungsprojekt gab Anstoß für die Entwicklung erster Prototypen durch PAV

Die UHF-Frequenz ist bisher weniger in der Kartenbranche als im logistischen Sektor beheimatet. So wird der weitaus größte Teil der RFID-Karten in der HF-Frequenz hergestellt. Die Gründe hierfür sind unter anderem die höhere Speicherkapazität sowie die Mikroprozessorfunktionen, welche in der HF-Technologie verwendet werden können und für den Einsatz von kryptografischen Algorithmen in Sicherheitsanwendungen unerlässlich sind. Doch ist die UHF-Frequenz für den RFID-Kartensektor grundsätzlich nicht von Interesse? Dierk Früchtenicht, Entwicklungsleiter bei PAV verneint diese Frage im Interview mit „RFID im Blick" und zählt zahlreiche Anfragen aus dem Logistik-Sektor auf und informiert über bereits erstellte Prototypen. „Die Entwicklung der neuen Kartengeneration wird aktuell durch das Forschungsprojekt 'Entwicklung von modularen In-Mould-Transpondern (MIT)' unterstützt. Ziel ist es RFID-Transponder in Kunststoff-Spritzgussteile einzuschließen", erläutert Früchtenicht.

MELZER

PAVCard

Transparenz in der Koffersortierung mit RFID-Tags von Bartsch International

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Der Flughafen Lissabon hat gemeinsam mit Lygnsoe System entschieden ein  Qualitätsmonitoringsystem auf Basis der RFID-Technologie einzuführen. Flughafen Lissabon erhöht Gepäckdurchsatz mit RFID

Aufgrund des stetigen Wachstums des Passagierverkehrs auf dem Flughafen Lissabon in Portugal und die damit verbundenen Beschwerden der Passagiere über die Verzögerungen bei der Kofferbeförderung hatte der Flughafen Lissabon gemeinsam mit Lygnsoe System entschieden ein Qualitätsmonitoringsystem auf Basis der RFID-Technologie einzuführen. Daher wurde Ende 2008 ein neues RFID-Gepäckabfertigungsystem in den Flughafen integriert. Bestandteil des Systems sind RFID-Koffertags von Bartsch International. „Im Jahr 2009 wurde das System erneut fein reguliert, indem die Lesegräte auf die Frequenz der eingesetzten Inlays optimiert wurden. Die durchschnittliche Dauer des Koffertransfers konnte auf circa zehn Minuten und die Anzahl der Gepäckbeförderungsfehler um 50 Prozent reduziert werden“, so Sérgio Miranda, Betriebsmanager der Gepäck-Terminals. Die Dauer des Prozesses lag vorher bei mindestens 30 Minuten.

„RFID is a technology that hasn’t yet lived up to its reputation“

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Shantanu Tayal, Geschäftsführer des Unternehmens The Tag FactoryEin Kommentar von Shantanu Tayal, Geschäftsführer des Unternehmens The Tag Factory

2009 the global recession started hence it effected businesses worldwide. 2010 recovery has begun; however still slow and now with the additional problem of Euro depreciating to a new low; there are serious concerns in the market. How this effects the RFID space is yet to be seen.

PVL

Skalierbarer Array-Receiver von Mojix

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Das Star-System arbeitet als Netzwerk und besteht aus einem oder mehreren Empfängern, die jeweils bis zu 512 Sender ansteuern können. Neue passive RFID-Lösung ermöglicht 100-prozentige Leseraten über große Entfernungen

Konventionelle passive RFID-Systeme sind auf Reader angewiesen, die eine doppelte Aufgabe erfüllen. Zum einen müssen sie die zu lesenden RFID-Tags aktivieren und zum anderen müssen sie deren reflektierte Signale empfangen. Diese Struktur führte bisher zu einer geringen Skalierbarkeit der RFID-Anwendungen. Zudem konnte keine 100-prozentige Leserate gewährleistet werden. Diese Hürde kann mit einem System überwunden werden, das die Sende- und Empfangsfunktion der Leseeinheit voneinander trennt. Auf diese Weise erhöht sich nicht nur die Skalierbarkeit, sondern auch die Lesedistanz. „RFID im Blick“ sprach mit Mojix- Europachef Roelof Koopmans über die Funktionen des RFID-Systems „Star“ („Space-Time-Array-Receiver“).

Geobasierte Nachverfolgung von Transporteinheiten mit Software-Lösung von all in one

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Der Fahrer quittiert die Übernahme mit einem Bon, womit das Gestell mit dem jeweiligen Ort belastet ist.Gestellpool Europe verwaltet Produktversand deutschlandweiter Glas- und Fensterhersteller

Die deutsche Flachglasbranche hatte in der Vergangenheit mit logistischen Problemen hinsichtlich der Rücknahme des Mehrweg-Gutes zu kämpfen. Die eingesetzten „A&LGestelle“, auf welchen Fensterscheiben transportiert wurden, sind beim Transport entweder verloren gegangen oder wurden erst nach erheblicher Zeit wieder zur Verfügung gestellt. Bereits 2006 wandte sich die Branche an das Forschungsinstitut OFFIS in Oldenburg, um eine Lösung für die Nachverfolgung der Fenstergestelle herbeizuführen. Aus einem zweijährigen Forschungsprojekt resultierte das Unternehmen Gestellpool Europe, welches seit Juni 2009 eine branchenübergreifende Nachverfolgung der Transportgestelle über Barcode und GPS entwickelt hat und dabei softwareseitig von dem Unternehmen all in one unterstützt wird.

Mobile Computing und Thermotransferdruck mit Druckern von SATO

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Mobile Thermotransfer-Drucker ermöglichen den Druck eines Etiketts an einem beliebigen Ort im Lager.„Sicheres und fehlerfreies Beschreiben von RFID-Transpondern“

Das Thema Mobile Computing ist heute in aller Munde, ohne dass die Worte direkt ausgesprochen werden. Alle wichtigen Informationen in „Real-Time“ vorliegen zu haben, ist in der heutigen Arbeitswelt schon zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Ausschlaggebend dafür waren die Entwicklungen der Netzbetreiber und Handys im mobilen Telefonnetz. Auch in Produktion und Logistik ist es notwendig, arbeitsrelevante Daten permanent zur Verfügung zu haben. Diese Informationen müssen nicht nur auf einem Display sichtbar sein, sondern auch für weitere Prozesse gedruckt auf Papier oder einem anderen Material zur Verfügung stehen.

Qualitätssicherung von RFID-Inlays: Interview mit Ramin Hassan und Klaus Simonmeyer

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Klaus Simonmeyer, Tagstar Systems und Ramin Hassan, Gera-IdentQualität zahlt sich aus

Ausfälle von RFID-Etiketten wie aktuell im Bibliothekensektor bringen den guten Ruf der Technologie ins Wanken. Die Anspruchshaltung an Hersteller und Weiterverarbeiter von RFID-Inlays ist deshalb so hoch wie nie. „RFID im Blick“ sprach mit Klaus Simonmeyer von TagStar Systems und Ramin Hassan von Gera-Ident über ihren gegenwärtigen Blick auf die Technologie, über Erwartungen an ihre Lieferanten und Anforderungen ihrer Kunden.

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