Mi 23 Mai 2012 19:54:39 CEST
Nordic ID GmbH
Das Unternehmen Jakob Jost ist ein mittelständisches Modefachunternehmen mit Sitz in Grünstadt in Rheinland-Pfalz. Im Jahr 2009 hat sich das Modehaus entschieden, RFID-Technologie zu testen, um unter anderem die Transparenz über die Warenbestände im Lager und in den Filialen zu erhöhen und um die Nachversorgung durch einen schnelleren und genaueren Datenaustausch mit den Lieferanten zu optimieren. In einem Pilotprojekt konnte Jost unter Beweis stellen, dass sich RFID auch bei kleineren Unternehmen mit überschaubarem Aufwand erfolgreich nutzen lässt. Künftig wird das Modehaus den RFID-Einsatz deswegen weiter forcieren.
Schnell den passenden unter Tausenden von Blutbeuteln zu finden, ist keine einfache Aufgabe. Besonders dann nicht, wenn in einem Kühlraum bei minus 35 Grad Celsius bis zu sechs teils vereiste Barcodes pro Beutel einzuscannen sind. Die Blutbank Fundació Banc de Sang i Teixits de les Illes Balears (FBSTIB) mit ihrer Zentrale in Palma de Mallorca hat sich darum entschlossen, von Barcode auf RFID-Technologie umzusteigen, um den Tracking- und Lokalisierungsprozess von Blutbeuteln schneller, sicherer und transparenter zu machen. Mit der Umsetzung einer entsprechenden Lösung wurde der RFID-System-Spezialist Aifos Solutions beauftragt.
Der finnische Möbelhersteller Martela bietet seinen Geschäftskunden – Bürohäusern, Schulen, Hotels und anderen Institutionen – einen fast einzigartigen Zusatzservice: die regelmäßige Inventur der erworbenen Möbel. Bislang arbeitete Martela komplett manuell, um das Inventar beim Kunden zu erfassen. Die Folge: zeitaufwendige und fehleranfällige Inventurprozesse. Um das Inventurmanagement zu vereinfachen und zu beschleunigen, setzt Martela seit November 2009 auf die RFID-Technologie.