Mi 23 Mai 2012 20:47:29 CEST
MPDV Mikrolab GmbH
Manufacturing Execution Systeme (MES) von MPDV Mikrolab helfen, Gesetze und Normen einzuhalten – Transparenz vom fertigen Endprodukt zurück bis zum Einsatzstoff. Ob Airbags, Implantate, medizinische Geräte oder Schokolade – keinem dieser sehr unterschiedlichen Produkte ist anzusehen, welche komplexen Anforderungen Produktionsunternehmen bei der Herstellung erfüllen müssen: Die Ansprüche der Kunden an Qualität und Sicherheit sind enorm gewachsen und in den vergangenen Jahren ist zum Schutz der Verbraucher eine Vielzahl von Normen und Gesetzen entstanden. Alle münden in eine einzige Anforderung für Produktionsunternehmen: Rückverfolgbarkeit.
Was läuft in der Fabrik? Das erfahren HYDRA-Anwender jetzt auch von unterwegs, wenn sie keinen Zugriff auf das Intranet haben und nur über Smartphone erreichbar sind. HYDRA 8 bietet Funktionen, die sich beispielsweise auf einem Blackberry anwenden lassen. Das ermöglicht, die Betriebs- oder Maschinendaten einzusehen und sofort zu reagieren, wenn es nötig ist – unabhängig davon, ob man gerade vor Ort im Betrieb ist oder nicht.
Ob die Nachfrage unerwartet steigt oder Maschinen ausfallen, reaktionsfähige Unternehmen meistern solche Umstände problemlos, wenn sie ein leistungsfähiges Manufacturing Execution System (MES) haben. Das Mosbacher IT-Unternehmen MPDV Mikrolab stellt auf der Digital Factory der Hannover Messe 2011 den ersten Repräsentanten einer neuen MES-Generation vor: HYDRA 8. Es ist auf dem Markt zurzeit das MES mit den meisten Anwendungsmöglichkeiten und Funktionen und es steht für eine neue Generation von MES-Systemen, die in allen Industriebetrieben flexibel einsetzbar sind.
Im renommierten Springer Verlag ist ein weiteres Fachbuch in der erfolgreichen Reihe von MPDV-Publikationen zum Thema Fertigungsoptimierung erschienen. Es wurde von dem Autorenteam Prof. Dr. Jürgen Kletti, Geschäftsführer der MPDV, und Jochen Schumacher, Leiter der MPDV Campus Beratung sowie Jürgen Rieger (Co-Autor), MPDV Campus Berater, geschrieben. Unter dem Titel "Die perfekte Produktion" zeigen die Autoren anhand von Praxisbeispielen auf, wie sich durch die sogenannte Short Interval Technology (SIT) systematisch schnelle Regelkreise im Unternehmen aufbauen lassen. Das Ziel ist die Perfekte Produktion mit transparenten, reaktionsschnellen und wirtschaftlichen Prozessen. Das Buch ist seit dieser Woche erhältlich.