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Technologieberichte

Halbpalette von Paul Craemer mit integrierten RFID-Tags für nachhaltige Logistik

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Paul Craemer will mit dem „ECOmax“ genannten Halbpalettenkonzept eine Alternative zur „Düsseldorfer“ Halbpalette aus Holz bieten.ECOmax als Alternative zur „Düsseldorfer“ Halbpalette aus Holz

Auf der LogiMat in Stuttgart feierte die neue Kunststoff-Halbpalette mit integrierten RFID-Tags Premiere. Paul Craemer will mit dem „ECOmax“ genannten Halbpalettenkonzept eine Alternative zur „Düsseldorfer“ Halbpalette aus Holz bieten, die laut Frank Bücker, Vertriebsleiter bei Craemer, in den Paletten-Tauschpools von Industrie und Handel nicht immer den hohen Praxisanforderungen entspreche und zusätzliche Kosten verursache.

RFID-Implantat von Microsensys ersetzt Katheter

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Gesamtsystem zur telemetrischen HirndruckmessungEin passives RFID-System macht kontaktlose Hirndruck-Messung möglich

In der Notfallmedizin kann der Hirndruck eine Größe sein, die über Leben und Tod entscheidet. Will der Arzt ihn überwachen, muss er eine Operation am Schädel des Patienten vornehmen und eine kabelgebundene Sonde einführen. Eine neue Entwicklung soll nun eine kontaktlose Ermittlung des Hirndrucks ermöglichen. Die Lösung liegt im Trend: Passive RFID plus Sensorik.

GS1 Germany: Standardisierungsarbeit zur RFID-Flachpalette von morgen

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Auf globaler Ebene hat GS1 die klassischen GS1-Sparten und EPCglobal in eine Organisation zusammengeführt, um noch effizienter auf die Anforderungen der Anwender eingehen zu können.

Von Mike Henn

Keimfreie Lebensmittel durch Automations-Software von Avery Dennison

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Eine Software, die entsprechend der HACCP-Methode aufgebaut ist, ermöglicht eine effiziente Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln.Lückenlose Rückverfolgbarkeit über Software-Module

Nach mehreren Todesfällen wegen verseuchtem österreichischem Käse hat die Handelskette Lidl zwei Produkte des österreichischen Herstellers Prolactal aus dem Sortiment komplett zurückgezogen. Der aktuelle Fall zeigt, dass Lebensmittelkontrollen in speziellen Fällen offensichtlich einer Optimierung bedürfen. Im Jahre 2002 wurde im Lebensmittelgesetz durch Artikel 178/2000 eine ordentliche Rückverfolgbarkeit aller Lebensmittel über Software oder Papier dokumentiert. Effektiv ist dieser Vorgang ab 1. Januar 2005 einzuhalten. „Um eine effiziente Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln gewährleisten zu können, sollte die eingesetzte Software entsprechend der HACCP-Methode aufgebaut sein. Da jedes Unternehmen individuelle Schritte in der Fertigung hat, sollte die Software so aufgebaut sein, dass es möglich ist aus den verschiedenen Modul-Bausteinen eine individuelle automatisierte Software für die Rückverfolgbarkeit der Produkte zu erstellen - je nach den kundenspezifischen Anforderungen“, erläutert Pascal Wopperer, Marketsegment Manager Food & Pharma von Avery Dennison Printer Systems Division EMEA, im Gespräch mit „RFID im Blick“.

Productivity Engineering: RFID-Transponder im Bauwesen

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der neue PE3011 HF RFID SchaltkreisMit semiaktiven Sensorik-RFID-Chips lassen sich verschiedenste Umweltdaten erfassen und speichern. Diese können beispielsweise im Bauwesen die Schimmelbildung im Wohnbereich aufnehmen und bei den möglichen späteren Streitigkeiten bezüglich der Kosten für die Beseitigung den Verantwortlichen heranführen. Die sogenannten Datenlogger erlauben es, über einen langen Zeitraum Temperatur- und Feuchtigkeitsdaten und zusätzlich auch Erschütterung aufzuzeichnen.

RFID bietet die ideale Basistechnologie für eine effiziente Prozesssteuerung

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Die modifizierte Drehkreuzsperre erkennt über einen RFID-Ausweis, ob der jeweilige Mitarbeiter passieren darf.Skalierbare Baukastensysteme

Die Verzahnung logistischer Prozesse wird immer enger. Der Informationsfluss wird zum entscheidenden Baustein für eine effiziente Prozesssteuerung und RFID bietet die ideale Basistechnologie. Das zumindest meint Karl-Ewald Junge, Business Development Manager, pco. „Je chaotischer die Prozesse, desto höher das Automatisierungspotenzial durch RFID“, lautet die Einschätzung des Fachmanns. Entscheidend ist das Konzept für die IT-Integration in die Prozesslandschaft, wie zwei kürzlich abgeschlossene Projekte in der Produktionslogistik und der Baustellenlogistik zeigen.

Gespräch mit Karl-Ewald Jungepco GmbH & Co. KG

Smart Label auf Betonuntergründen

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Das eingerahmte RFID-Etikett sorgt für Transparenz in der Lagerkennzeichnung.

Dauerhafte Lösung für Lagerbereiche

Fahren Stapler über geklebte Etiketten, dann können sich diese relativ schnell wieder lösen. Zudem kann das Gewicht des Staplers den RFID-Chip des Etiketts zerstören. Die Lösung bietet ein PVC-Rahmen mit einem RFID-Inlay/-Etikett, welches in eine Vertiefung in der Unterseite des Rahmens geklebt wird.

Auf der Vorderseite kann ein zusätzliches Etikett mit einem Barcode oder einer Information in Klarschrift eingeklebt werden (auch hier in einer Vertiefung). Durch die Verschraubung des Rahmens ist dieser durch die mechanische Beanspruchung beim Befahren mit einem Stapler nicht lösbar. Durch die Verklebung des Inlays auf der Rückseite in eine Vertiefung ist der Chip zusätzlich geschützt.

Von Marcus Muschkeinotec Barcode Security GmbH

Induktion und Backscattering

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Antennendesign bei den Smart Labels differiert im HF-und UHF-Bereich

Transponderantennen bestehen aus Kupfer oder Aluminium, wobei in letzter Zeit fast nur noch das preiswertere Aluminium eingesetzt wird. Bei der HF- beziehungsweise UHF-Technik gibt es zwei verschiedene Verfahren, die jeweils für die Auswahl des richtigen Labels beziehungsweise der richtigen Frequenz eine Rolle spielen.

Von Jos FransenEURO I.D. Identifikationssysteme GmbH & Co. KG

Schädigt die Herstellung von Smart Labels die Umwelt?

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Die gedruckten RFID-Antennen werden mit der Roll-to-Roll-Technik verarbeitet.Inlays können aus den Substraten PET (Polyester), PI (PolyImide) PC (Polycarbonat) und Papier hergestellt werden. Das gebräuchlichste Material ist Polyesterfolie (PET), aus welchem fast 95 Prozent aller Inlays bestehen, da die bisher verwendete Antennenätzung nahezu ausschließlich auf diesem Substrat möglich ist. Der Nachteil dieses Prozesses und des Substrates ist die Umweltschädlichkeit sowohl bei der Herstellung als auch bei der Entsorgung.

Müssen Tags zudem hitzebeständig sein, wird speziell PolyImid eingesetzt. Dieser Stoff hat den Vorteil, dass er sich bis 300 Grad nicht verformt. Polycarbonat ist ein Stoff, der sehr witterungsbeständig ist und hauptsächlich bei Ausweisen, Fahrzeugpapieren und bei Pässen verwendet wird. Dies ist auch der Grund, warum die Nachfrage nach Papier-Inlays zurzeit stark steigt. Es ist mittlerweile möglich, Labels, Karten und vor allem Tickets komplett aus Papier herzustellen. Dies ist aus Umwelt-Aspekten ein Thema, das weltweit auf sehr großes Interesse stößt.

Von Harald BoruttaExax Deutschland

Miniaturisierung

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In der Medizintechnik werden Rohmaterialien wie Keramikrohlinge mit Smart Labels gekennzeichnet.

Verkleinert ohne Leistungsverlust

Die Anforderungen der Industrie an RFID-Datenträger ähneln sich stets hinsichtlich der auftretenden Belastungen. So geht es in nahezu jeder Anwendung um besondere Charakteristika aufgrund spezieller Temperaturverläufe, aggressiver Chemikalien oder auftretender mechanischer Belastungen.

Um jedoch sukzessive weitere Einsatzgebiete zu erschließen, tritt hierzu in Kombination vermehrt die Forderung nach immer kleineren Bauformen, ganz gleich für welches Frequenzband. Zum einen sind es immer kleiner werdende Objekte, die es zu kennzeichnen gilt, um so ein allumfassendes System zu erzielen, in dem sämtliche Prozesse gleich ablaufen und keine Medienbrüche verbleiben. Zum anderen bieten nicht alle Objekte, egal welcher Größe, beliebig viel Platz für eine mögliche Kennzeichnung.

Von Klaus Dargahismart-TEC GmbH & Co. KG

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