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Unternehmensberichte

RFID in Wertschöpfungsketten einfach integrieren

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Prozessoptimierung in logistischen Abläufen

In rauer Umgebung müssen Transponder besonders hohen Anforderungen genügen.Von Thomas Hartmann, Markt- und Applikationsmanager, HARTING Technologiegruppe

Beim Implementieren von RFID in die Unternehmensprozesse sind zwei Herausforderungen zu stemmen: Das sichere Erfassen der Transponder und eine vollständige Integration des Systems in die IT-Prozesse.

GPS- und RFID-Lösungen

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m.i.k. IT gewinnt den European AutoID-Award 2010

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Von Robert Klinger

m.i.k. IT ist auf der Euro ID 2010 mit dem European AutoID-Award prämiert worden: Das Unternehmen erhielt die Auszeichnung in der Kategorie als bestes „Innovatives Unternehmen“ für seine GPS- und RFID-Lösungen. m.i.k. IT ist mit seinen GPS-Lösungen und dem Global Tracking System in der Lage, jederzeit Personen, Fahrzeuge, Orte, Gegenstände jeglicher Art zu orten und überwachen. Transporte oder der Einsatz von Personen wie Sicherheitskräften kann zusätzlich koordiniert, ja sogar Temperaturen online überwacht werden.

Sprachbasierte Kommissionierung auf dem Vormarsch

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Beleglose Kommissionierung mittels Pick-by-Voice.

Pick-by-Voice-Systeme für Real-Time-Kontrolle in der Lagerlogistik

Nicht immer ist es vorteilhaft, wenn man wichtige Informationen schwarz auf weiß vor sich hat: Die in der Lagerhaltung vielfach noch verbreiteten, ausgedruckten Kommissionierlisten erweisen sich selbst bei peinlich genau gepflegten Datenbeständen oft als „Knackpunkt“, der letztlich zu ärgerlichen Falschlieferungen führt. Denn auch dann, wenn die Liste alles vollkommen richtig wiedergibt, entstehen durch den „Faktor Mensch“ immer wieder Fehler. So kann es geschehen, dass der Kommissionierer einen falschen Artikel oder eine falsche Menge entnimmt oder sogar eine Position übersieht. Kundenreklamationen sind auf jeden Fall die Folge – fatal etwa, wenn aufgrund solcher Irrtümer falsche Medikamente zum Patienten gelangen oder beim Kunden die Produktion zum Erliegen kommt, weil ein wichtiges Bauteil fehlt.

Opal Associates

Produktionsprozesse von RFID-Tags

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Vollautomatisierte Produktion für gleichbleibend hohe Qualität

Einsatzmöglichkeiten in Industrie und Logistik

Die RFID-Technologie besitzt großes Potenzial, um Prozesse in Industrie- und Logistikanwendungen zu beschleunigen und zu optimieren. Dies ist inzwischen durch zahlreiche Machbarkeitsstudien, Untersuchungen und Pilotprojekte nachgewiesen. So verwundert es nicht, dass die Zahl der Implementierungen steigt und nach und nach immer mehr Unternehmen von den klassischen AutoID-Anwendungen auf RFID wechseln.

Flexibilität ist gefragt

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RFID-Handleser mit Pistolengriff

Modulares Bauprinzip erweitert Einsatzspektrum von Handhelds

In den verschiedensten Situationen ist es wünschenswert oder notwendig, einen RFID-Transponder „händisch“ zu lesen oder zu beschreiben. Gerade im Bereich der Handheld-Geräte ist eine größtmögliche Flexibilität gefordert, da die Anforderungen von verschiedenen Kunden mit ganz unterschiedlichen Anwendungen und Einsatzbedingungen sehr differenziert sind. Beispielhaft sei hier das Auslesen von elektronischen Typenschildern erwähnt, wie es in der NAMUR-Richtlinie NE 127 (Einsatz von RFID in der Prozessindustrie) beschrieben wird. Gesucht ist wieder einmal die „Eier legende Wollmilchsau“, die es bekanntlich nicht gibt. Mit den mobilen RFID-Lesegeräten von Pepperl+Fuchs kommt man dieser Idee aber schon ziemlich nahe.

Weltneuheit im RFID UHF Bereich

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Low Range Antenne (LORA)

Wie bereits auf der RFID Fachmesse Euro ID 2009 vorgeführt, stellt der Rosenheimer RFID Experte Kathrein eine völlig neue RFID UHF Antennen/Reader Familie vor.

Read-after-Apply

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Qualitätssicherung von RFID-TranspondernQualitätssicherung von RFID- Transpondern

Zur Kontrolle von RFID- Kennzeichnungen stellte das Unternehmen Logopak auf der CeBIT 2009 erstmalig die RFID-Quality-Station vor. Diese überprüft nicht nur, ob der Tag bei einer Applizierung vorhanden ist, sondern auch die Qualität der lesbaren Daten des Tags.

RFID-Einsatz in der Intralogistik

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Behälterverfolgung mit RFID funktioniert sowohl auf automatischen Systemen als auch in manuellen Lägern.

Innovative Lösungen von Dematic

Ein wesentlicher Treiber für Lageroptimierungen sind fast immer Innovationen, die direkt messbare Kosteneinsparungen oder Qualitätsverbesserungen erzeugen oder diese erwarten lassen. Alle diese Innovationen können ihren Nutzen aber nur entfalten, wenn die neue Funktionalität wirkungsvoll durch das Lagerverwaltungssystem (WMS) unterstützt wird. Dass dieses hierfür unter Umständen neue, komplexere Funktionen dazulernen muss, kann anhand zahlreicher Beispiele verdeutlicht werden.

Mehr als Identifikation

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Vom "Frühwarnsystem“ für Footballspieler bis zur PKW-OrtungVom "Frühwarnsystem" für Footballspieler bis zur PKW-Ortung

Die Möglichkeiten aktiver RFID-Technologie reichen weit über die bloße Identifizierung von Personen, Gütern und Fahrzeugen hinaus. So führen Transponder der neuesten Generation beispielsweise mithilfe von Sensoren präziseste Messungen durch und können auf diese Weise Sportler vor dem Hitzetod bewahren. Die Tags lassen sich aber auch in Echtzeit rund um den Globus verfolgen und dabei auf zwei Meter genau orten. Nicht zuletzt sorgen sie mitunter „auf verblüffend einfache Weise“ für effiziente Prozesse.

Skalierbare Middleware

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SmartID des Unternehmens RFIDInnovations ist ein ebensolches ALE-konformes RFID-Middleware-Framework, auf welchem sich unterschiedlichste Prozesse in kürzester Zeit abbilden lassen.RFID-Framework für intelligente Prozesssteuerung

Applikationsentwicklung auf Basis von RFID-Technologie kann mitunter ein schwieriges Unterfangen sein. Es gilt unterschiedlichste Hardware anzusteuern, die Datenkommunikation zu verwalten, Workflow-definierte Prozesse auszulösen und die gewonnenen Informationen dem Benutzer, möglichst einfach aufbereitet, darzustellen. Gleichzeitig soll das System ausfallsicher sein, beliebig skalierbar und möglichst auch mit völlig neuer (gewechselter, getauschter) Hardware und minimalem Konfigurationsaufwand ohne Stillstand funktionieren. Um all diesen Anforderungen gerecht zu werden ist ein Middleware-Framework unerlässlich.

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