Mi 23 Mai 2012 21:17:53 CEST
Pepperl+Fuchs GmbH
Den Begriff AIDA kennen wir aus vielen Zusammenhängen, von der berühmten Verdi Oper bis zum Kreuzfahrtschiff. In diesem Fall ist aber die Automatisierungs-Initiative der deutschen Automobilhersteller gemeint. Die bekannten Marken Audi, BMW, Daimler und Volkswagen sind in einer entsprechenden Arbeitsgruppe überein gekommen, im Bereich der Geräteschnittstellen einen gemeinsamen Weg zu gehen. In diesem Sinne wird nun der Protokollstandard Profinet mit integrierter Personensicherheit eingesetzt, sofern im jeweiligen Einsatzfall die technischen Vorteile und der betriebswirtschaftliche Nutzen gegeben sind. Die Protokollspezifikationen sind verfügbar und können über die Profibus-Nutzerorganisation (PNO) bezogen werden.
Von Wolfgang Weber, Global Industry Manager für Verpackung, Geschäftsbereich Fabrikautomation, beim Unternehmen Pepperl+Fuchs.
In den verschiedensten Situationen ist es wünschenswert oder notwendig, einen RFID-Transponder „händisch“ zu lesen oder zu beschreiben. Gerade im Bereich der Handheld-Geräte ist eine größtmögliche Flexibilität gefordert, da die Anforderungen von verschiedenen Kunden mit ganz unterschiedlichen Anwendungen und Einsatzbedingungen sehr differenziert sind. Beispielhaft sei hier das Auslesen von elektronischen Typenschildern erwähnt, wie es in der NAMUR-Richtlinie NE 127 (Einsatz von RFID in der Prozessindustrie) beschrieben wird. Gesucht ist wieder einmal die „Eier legende Wollmilchsau“, die es bekanntlich nicht gibt. Mit den mobilen RFID-Lesegeräten von Pepperl+Fuchs kommt man dieser Idee aber schon ziemlich nahe.