Mi 08 Feb 2012 01:31:19 CET
Nordic ID GmbH
Individuelle Fahrzeugwünsche, neue Antriebstechnologien und ständige Innovationen erzeugen eine stetig wachsende Variantenvielfalt. Aus diesem Grund konzentrieren sich die Automobilhersteller auf ihre Kernkompetenzen und reduzieren ihre Fertigungstiefe. Dies führt zur Entwicklung komplexer Lieferantennetzwerke. Genau hier setzt das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderte Forschungsprojekt RFID-based Automotive Network (RAN) an, welches u.a. Nordic ID mit seinen leistungsstarken Mobilcomputern unterstützt Bedingt durch die zunehmende Variantenvielfalt und die Konzentration der Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen ergibt sich eine Aufteilung der Wertschöpfung auf eine Vielzahl von Unternehmen. Diese Unternehmen organisieren sich in Produktions- und Logistiknetzen, deren Komplexität bei der Steuerung inner- und überbetrieblicher Prozesse stetig steigt.
Drei Jugendliche im Alter von 12 bis 13 Jahren haben mit einer RFID-Lösung den Ersten Preis für „Schüler experimentieren“ in Nordrhein-Westfalen erhalten. Bei dem Projekt ging es um eine Hilfestellung für Blinde und Sehbehinderte für die Wahl ihrer Kleidung. Mit einem RFID-Reader lassen sich Hangtags an den Kleidungsstücken auslesen, die Informationen über Typ, Farbe, Schnitt, Muster und Material geben. Anhand dessen können zwei Kleidungsstücke miteinander verglichen werden.
Das traditionsreiche Modeunternehmen Seidensticker GmbH, Deutschlands bekanntester Hersteller und Lieferant von Hemden und Blusen, hat sich für die Nutzung der RFID-fähigen Handhelds von Nordic ID entschieden. Nordic ID ist eines der führenden Unternehmen im Bereich Mobile RFID in Europa. Seidensticker führt die mobilen Merlin-UHF-RFID-Geräte von Nordic ID im Rahmen eines RFID-Pilotprojekts für seinen Einzelhandelsbereich ein. Umgesetzt wird das Projekt zusammen mit RF-iT Solutions, einem RFID-Software- und -Dienstleistungsanbieter aus Graz.
RFID in retail is nothing new. But in fashion retailing, where stock-outs can shred profit margins, Radio Frequency Identification is proving to be an advantage of incredible value, and for more than just keeping the right inventory on shelves. In the U.S. Bloomingdales is achieving impressive inventory accuracy rates of 95 per cent, but in Europe high-end fashion retailer Gerry Weber is going one better with 99 per cent values, thanks to two things: complete RFID integration throughout the supply chain, and store-wide inventories performed twice weekly. The efficiency gains are so great, in fact, that Gerry Weber's RFID implementation will pay for itself in just 24 months, then start helping the retail chain to increase profits.
One of Lithuania’s biggest furniture manufacturers, SC Freda, has implemented an RFID-enabled pallet tracking solution into its operations to automate its manufacturing logistics. SC Freda ships more than 10 000 pallets monthly to its sole customer, Swedish home furnishing giant IKEA. The complete solution results from cooperation between Autepra, a system integrator providing the RFID solution, and supplier of the Pragma ERP system, Proringas. The solution utilizes UPM Raflatac’s UHF RFID ShortDipole inlay, which is specifically designed to deliver stable high performance in supply chain management applications.