Fr 10 Sep 2010 01:23:36 CEST
Siemens IT Solutions and Services hat zusammen mit dem Software- und Datenbankspezialisten Oracle eine Test- und Entwicklungsumgebung als Cloud-Service entwickelt. Das Besondere an der Lösung: Kunden können daraus exakt die Services wählen, die sie benötigen. Während Oracle die Software und Tools liefert, realisiert Siemens IT Solutions and Services die Gesamtanwendung und stellt alle zugehörigen Cloud-Dienstleistungen bereit. Eine Pilotversion stellt Siemens IT Solutions und Services erstmals am 19. September 2010 auf der Oracle Open World in San Francisco vor.
Contrinex erwirbt eigene Aktien vom Minderheitsaktionär Siemens. Die Weichen für die erfolgreiche Zukunftsausrichtung als unabhängiges Familienunternehmen sind somit gestellt.Mit der Eröffnung des neuen IT Operation Center im chinesischen Chengdu baut Siemens IT Solutions and Services sein Serviceangebot im IT-Outsourcing weiter aus. Mit dem Center sorgt Siemens für einen noch umfassenderen IT-Support über mehrere Zeitzonen für asiatische beziehungsweise internationale Kunden. Im ersten Schritt werden bis Ende 2010 zirka 100 Spezialisten in dem neuen Center arbeiten. Sie erbringen IT-Support für Desktops, Server und Netzwerke sowie für Software und System Engineering und betreuen Service Desks in mehreren Sprachen – darunter Englisch, Chinesisch, Japanisch und Koreanisch. Das geplante Investitionsvolumen beträgt rund 3,5 Millionen Euro.
Nach der Unterzeichnung des globalen Partnervertrags im Virtualisierungsumfeld engagiert sich Siemens IT Solutions and Services nun auch in der VMware vCloud Initiative. Dabei wird Siemens IT Solutions and Services als ausgewählter Partner auf einer auf VMware vSphere basierenden Plattform eigene Cloud-Angebote im Umfeld Infrastructure as a Service (IaaS), Platform as a Service (PaaS) und Software as a Service (SaaS) entwickeln.
Siemens entwickelt neue Technologien, um das Risiko oder die Folgen eines Tunnelbrands zu mindern. Das System erkennt heiß gelaufene Lkw-Teile wie zum Beispiel Bremsen schon vor dem Tunnel und kann im Gefahrfall Alarm schlagen, wie die demnächst erscheinende Ausgabe der Zeitschrift "Pictures of the Future" berichtet. Ein RFID-System ermittelt Informationen über den Inhalt von Gefahrguttransportern bereits vor deren Einfahrt in den Tunnel und gibt sie an die Tunnel-Leitzentrale, damit die Feuerwehr im Brandfall das passende Löschmittel parat hat.